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Prävention hat ihren Preis! Start der Ausschreibung 2018

Die Verleihung des AMYNA-Präventionspreises soll Zeichen setzen!

Vertreter*innen der Fachöffentlichkeit in Bayern sind aufgerufen, Projekte oder Einrichtungen von Trägern sozialer Einrichtungen vorzuschlagen, die sich für ein Schwerpunktthema rund um die Prävention von sexuellem Missbrauch in besonderer Weise engagieren und hervortun. Für 2018 lautet dieser Schwerpunkt:

„Inklusive Partizipations- und Beschwerdesysteme für Kinder und Jugendliche“

„Partizipation wird (…) als wirksames Instrument gesehen, um sexuellen Missbrauch in Institutionen zu verhindern oder möglichst schnell zu stoppen. Da Forschungsergebnisse darauf hindeuten, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung häufiger von sexueller Gewalt betroffen sind als der Bevölkerungsdurchschnitt, muss dieses Thema auch und gerade in Einrichtungen, in denen (unter anderem) Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen leben, von Bedeutung sein.“ (Auszug aus dem Newsletter „Inklusion in 5 Minuten“ – AMYNA e.V., 2015)

Nominierungsformulare, die gesamte Ausschreibung sowie eine Seite mit nützlichen Fragen und Antworten finden Sie auch unter dem Reiter „Präventionspreis“.

Inklusion

Es ist normal, verschieden zu sein!

Das muss in den Köpfen und Herzen von uns allen ankommen.

Inklusion ist daher eine wichtige Aufgabe für uns alle und für unser gemeinsames Zusammenleben.

Ziel ist es, dass die bestehenden Menschenrechte umfassend für alle Menschen umgesetzt werden. Jede und jeder Einzelne kann etwas dafür tun, dass die Teilhabe aller Menschen an allen Lebensbereichen möglich ist.

In München wurde 2013 vom Münchner Stadtrat ein erster Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention beschlossen (weitere Informationen unter www.muenchen-wird-inklusiv.de).  In diesem Aktionsplan gibt es zehn Handlungsfelder. AMYNA e.V. hat im Handlungsfeld 10 „spezielle Zielgruppen“  die Aufgabe übernommen, erwachsene Bezugspersonen von Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung für die Prävention von sexuellem Missbrauch zu sensibilisieren und zu qualifizieren.

So sollen alle Kinder und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch in Institutionen und Einrichtungen geschützt werden. Außerdem sollen sexuelle Grenzverletzungen durch Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung verhindert werden.

Warum ist das Thema wichtig?

Es ist bekannt, dass Mädchen und Jungen mit Behinderung zwei- bis dreimal häufiger von sexuellem Missbrauch betroffen sind als Kinder ohne Behinderung.

Die Zahlen machen deutlich: Wir müssen das Problem sehen und etwas dafür tun, dass der Schutz deutlich verbessert wird. Ziel muss es sein, dass Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung möglichst umfassend vor sexuellem Missbrauch und sexuellen Grenzverletzungen geschützt werden.

Welchen Beitrag leisten wir hierfür?

  • Wir vermitteln Grundlagenwissen zu sexuellem Missbrauch und zu sexuellen Grenzverletzungen.
  • Wir sensibilisieren für die Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderung.
  • Wir sprechen über das Thema und das Problem.
  • Wir stellen Fachwissen für die Fachöffentlichkeit, aber auch für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung.

Wir vermitteln im Rahmen von  Schulungsangeboten und Beratungen konkrete Ansatzpunkte für inklusionssensible Präventionsmaßnahmen.

Für die Verankerung des Querschnittsthemas Inklusion sind bei AMYNA e.V. zwei Mitarbeiterinnen verantwortlich. Sie haben einen speziellen Blick auf das Thema, stehen allen Mitarbeiterinnen als Ansprechpartnerin bei Fragen zur Inklusion und Behinderung zur Verfügung und verankern so die Perspektive von Menschen mit Behinderung nachhaltig in der Arbeit des Vereins.

Ansprechpartnerinnen

Simone Gottwald-Blaser

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Simone Gottwald-BlaserPädagogin (M.A.), Tel. 089 / 890 57 45 – 107Mail senden
Elke Schmidt

Sexuelle Grenzverletzungen durch Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Elke SchmidtPädagogin (M.A.), Tel. 089 / 890 57 45 – 120Mail senden

 

Literatur

BMFSFJ (2012). Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland. Berlin: BMFSFJ.

Sobsey, Dick & Doe, Tanis (1991). Patterns of sexual abuse and assault. In: Sexuality and Disability, Heft 9 (3), S. 243-259).

Angebote zum Thema Inklusion

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

Sexuelle Übergriffe durch Mädchen und Jungen mit Behinderung

In Einrichtungen und Institutionen kommt es immer wieder zu sexuellen…

After-Work-Basics am Dienstag

Kurz und auf den Punkt gebracht: Im Januar und Februar laden…

Gehörlos – sprachlos – missbraucht?

Mädchen und Jungen mit Hörbehinderung sind häufiger als andere…

Für Fachkräfte – Fortbildungen auf Anfrage

Prävention hat ihren Preis! Start der Ausschreibung 2018

Die Verleihung des AMYNA-Präventionspreises soll Zeichen setzen! Vertreter*innen…

Inklusion

Es ist normal, verschieden zu sein! Das muss in den Köpfen…

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

Sexuelle Gewalt verhindern - Selbstbestimmung ermöglichen 2. überarb. Aufl. (2009)

Vorbeugung und Schutz für Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen…

Publikationen

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

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Prävention hat ihren Preis! Start der Ausschreibung 2018

Die Verleihung des AMYNA-Präventionspreises soll Zeichen setzen!

Vertreter*innen der Fachöffentlichkeit in Bayern sind aufgerufen, Projekte oder Einrichtungen von Trägern sozialer Einrichtungen vorzuschlagen, die sich für ein Schwerpunktthema rund um die Prävention von sexuellem Missbrauch in besonderer Weise engagieren und hervortun. Für 2018 lautet dieser Schwerpunkt:

„Inklusive Partizipations- und Beschwerdesysteme für Kinder und Jugendliche“

„Partizipation wird (…) als wirksames Instrument gesehen, um sexuellen Missbrauch in Institutionen zu verhindern oder möglichst schnell zu stoppen. Da Forschungsergebnisse darauf hindeuten, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung häufiger von sexueller Gewalt betroffen sind als der Bevölkerungsdurchschnitt, muss dieses Thema auch und gerade in Einrichtungen, in denen (unter anderem) Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen leben, von Bedeutung sein.“ (Auszug aus dem Newsletter „Inklusion in 5 Minuten“ – AMYNA e.V., 2015)

Nominierungsformulare, die gesamte Ausschreibung sowie eine Seite mit nützlichen Fragen und Antworten finden Sie auch unter dem Reiter „Präventionspreis“.

Inklusion

Es ist normal, verschieden zu sein!

Das muss in den Köpfen und Herzen von uns allen ankommen.

Inklusion ist daher eine wichtige Aufgabe für uns alle und für unser gemeinsames Zusammenleben.

Ziel ist es, dass die bestehenden Menschenrechte umfassend für alle Menschen umgesetzt werden. Jede und jeder Einzelne kann etwas dafür tun, dass die Teilhabe aller Menschen an allen Lebensbereichen möglich ist.

In München wurde 2013 vom Münchner Stadtrat ein erster Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention beschlossen (weitere Informationen unter www.muenchen-wird-inklusiv.de).  In diesem Aktionsplan gibt es zehn Handlungsfelder. AMYNA e.V. hat im Handlungsfeld 10 „spezielle Zielgruppen“  die Aufgabe übernommen, erwachsene Bezugspersonen von Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung für die Prävention von sexuellem Missbrauch zu sensibilisieren und zu qualifizieren.

So sollen alle Kinder und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch in Institutionen und Einrichtungen geschützt werden. Außerdem sollen sexuelle Grenzverletzungen durch Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung verhindert werden.

Warum ist das Thema wichtig?

Es ist bekannt, dass Mädchen und Jungen mit Behinderung zwei- bis dreimal häufiger von sexuellem Missbrauch betroffen sind als Kinder ohne Behinderung.

Die Zahlen machen deutlich: Wir müssen das Problem sehen und etwas dafür tun, dass der Schutz deutlich verbessert wird. Ziel muss es sein, dass Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung möglichst umfassend vor sexuellem Missbrauch und sexuellen Grenzverletzungen geschützt werden.

Welchen Beitrag leisten wir hierfür?

  • Wir vermitteln Grundlagenwissen zu sexuellem Missbrauch und zu sexuellen Grenzverletzungen.
  • Wir sensibilisieren für die Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderung.
  • Wir sprechen über das Thema und das Problem.
  • Wir stellen Fachwissen für die Fachöffentlichkeit, aber auch für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung.

Wir vermitteln im Rahmen von  Schulungsangeboten und Beratungen konkrete Ansatzpunkte für inklusionssensible Präventionsmaßnahmen.

Für die Verankerung des Querschnittsthemas Inklusion sind bei AMYNA e.V. zwei Mitarbeiterinnen verantwortlich. Sie haben einen speziellen Blick auf das Thema, stehen allen Mitarbeiterinnen als Ansprechpartnerin bei Fragen zur Inklusion und Behinderung zur Verfügung und verankern so die Perspektive von Menschen mit Behinderung nachhaltig in der Arbeit des Vereins.

Ansprechpartnerinnen

Simone Gottwald-Blaser

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Simone Gottwald-BlaserPädagogin (M.A.), Tel. 089 / 890 57 45 – 107Mail senden
Elke Schmidt

Sexuelle Grenzverletzungen durch Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Elke SchmidtPädagogin (M.A.), Tel. 089 / 890 57 45 – 120Mail senden

 

Literatur

BMFSFJ (2012). Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland. Berlin: BMFSFJ.

Sobsey, Dick & Doe, Tanis (1991). Patterns of sexual abuse and assault. In: Sexuality and Disability, Heft 9 (3), S. 243-259).

Angebote zum Thema Inklusion

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

Sexuelle Übergriffe durch Mädchen und Jungen mit Behinderung

In Einrichtungen und Institutionen kommt es immer wieder zu sexuellen…

After-Work-Basics am Dienstag

Kurz und auf den Punkt gebracht: Im Januar und Februar laden…

Gehörlos – sprachlos – missbraucht?

Mädchen und Jungen mit Hörbehinderung sind häufiger als andere…

Für Fachkräfte – Fortbildungen auf Anfrage

Prävention hat ihren Preis! Start der Ausschreibung 2018

Die Verleihung des AMYNA-Präventionspreises soll Zeichen setzen! Vertreter*innen…

Inklusion

Es ist normal, verschieden zu sein! Das muss in den Köpfen…

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

Sexuelle Gewalt verhindern - Selbstbestimmung ermöglichen 2. überarb. Aufl. (2009)

Vorbeugung und Schutz für Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen…

Publikationen

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Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

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Broschüre „Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch“

2016_amyna_inklusion_titelseite_kleinImpulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen in Einrichtungen

Die vorliegende Broschüre von 2016 gibt neben ersten Einblicken in das Themengebiet einen Überblick über Heterogenitätsaspekte, die bei der Gestaltung von Prävention in inklusiven, integrativen oder heilpädagogischen Einrichtungen bzw. in Einrichtungen der Behindertenhilfe mitgedacht werden können und sollten. Es werden Anregungen gegeben, welche Möglichkeiten Träger und Einrichtungen, aber auch einzelne Fachkräfte haben, um einen Beitrag zu einer selbstbestimmten und gewaltfreien Kindheit und Jugend in den betreuenden Einrichtungen zu leisten.

Die vorliegende Broschüre gibt neben ersten Einblicken in das Themengebiet einen Überblick über Heterogenitätsaspekte, die bei der Gestaltung von Prävention in inklusiven, integrativen oder heilpädagogischen Einrichtungen bzw. in Einrichtungen der Behindertenhilfe mitgedacht werden können und sollten. Es werden Anregungen gegeben, welche Möglichkeiten Träger und Einrichtungen, aber auch einzelne Fachkräfte haben, um einen Beitrag zu einer selbstbestimmten und gewaltfreien Kindheit und Jugend in den betreuenden Einrichtungen zu leisten.

Sie können die Broschüre in der Printversion bestellen: Stück Euro 3,00 zzgl. Versandkosten

Sie können die Broschüre auch direkt hier herunterladen:

Broschüre „Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch“ (PDF, 5,17 MB)

Broschüre „Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch“ (barrierearmes PDF, auch für Blinde lesbar, 1 MB)

Weitere Broschüren/Faltblätter

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

Broschüre "Verletzliche Flüchtlingskinder"

Eine Broschüre für Einrichtungen und Fachkräfte, die für…

Elternbroschüre "Wie kann ich mein Kind schützen?"

Elternbroschüre: "Wie kann ich mein Kind schützen?" Für Eltern…

Faltblätter

Faltblatt "Sexueller Missbrauch durch Betreuungspersonen" Sie…

Sexuelle Gewalt verhindern – Selbstbestimmung ermöglichen 2. überarb. Aufl. (2009)

Vorbeugung und Schutz für Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen

Buch sexuelle Gewalt verhindernIm November 2007 hat ein Fachtag zu diesem Thema stattgefunden, nun erscheint die dazugehörige Publikation.

Inhalte sind u.a.

  • Zahlen, Fakten, Mutmaßungen. Was wir über sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen mit Behinderungen wissen. (Adelheid Unterstaller)
  • Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen mit Behinderungen (Bärbel Mickler)
  • Sexualität ermöglichen – Sexualisierte Gewalt verhindern (Dorothea Küppers)
  • Die Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderungen im Strafverfahren (Petra Haubner)
  • Wie lässt sich Sexuelle Gewalt verhindern? – Prävention auf allen Ebenen. (Adelheid Unterstallter)
  • Präventive Arbeit mit Jungen mit Behinderungen: ein Versuch etwas Licht in ein kaum beleuchtetes Feld zu bringen. (Torsten Kruse)
  • Materialien zur Präventionsarbeit mit Mädchen und Jungen mit Behinderungen. (Adelheid Unterstaller)

 

Preis: Euro 9,50 zzgl. Versandkosten

Bitte beachten Sie, dass bei Auslandsbestellungen erhöhte Porto- und Überweisungsgebühren anfallen. Bestellungen aus dem Ausland sind nur gegen Vorauskasse möglich.


Weitere Bücher


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Interkulturelle Prävention von sexuellem Missbrauch (2002)

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Die leg ich flach (1999)

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