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Corona-Virus Maßnahmen AMYNA

UPDATE 12.05.2020: Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen, aufmerksam:

  1. Aufgrund der Beschlusslage der Bayerischen Staatsregierung werden folgende Maßnahmen bei AMYNA umgesetzt:
    1. Es finden keine Veranstaltungen bis einschließlich Juni 2020 statt. Dies betrifft alle Vorträge und Fortbildungen, zu den Fortbildungen erarbeiten wir gerade Online-Fortbildungen, hier werden sich die Kolleginnen mit den angemeldeten Teilnehmer*innen in Verbindung setzen.
      Unsere Infothek bleibt in dieser Zeit geschlossen.
    2. Unser Büro und damit auch die Telefonzeiten bleiben, soweit möglich, besetzt. Sie erreichen das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch zu folgenden Zeiten:  Dienstag 10 – 12 Uhr & 14:00 – 16:00 Uhr, sowie Donnerstag von 10:00 – 12:00 Uhr. Die Kolleginnen von GrenzwertICH sind mittwochs von 09:00 – 11:00 Uhr für Sie erreichbar.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    1. Homeoffice soweit möglich: Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    2. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben: Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus, bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –, zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und darüber informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben, werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

 

Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen aufmerksam:

  1. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es von Seiten von AMYNA keine Absage von Veranstaltungen. Wir orientieren uns bei diesen Entscheidungen tagesaktuell an den Empfehlungen der offiziellen Stellen (Gesundheitsämter und übergeordnete Stellen). Über kurzfristige Absagen werden wir sowohl unsere Teilnehmer*innen als auch unsere Kund*innen schnellstmöglich informieren.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    a.Hygienemaßnahmen in unseren Räumen -Wir haben zum Schutz unserer Teilnehmer*innen, Referent*innen und Mitarbeiterinnen die Hygienemaßnahmen in unseren Räumen verstärkt. Dies bedeutet ganz konkret die häufigere Desinfektion von Flächen insbesondere von Türklinken etc. sowie die Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel für die Teilnehmer*innen von Vorträgen.
    b. Homeoffice soweit möglich -Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen
    Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    c. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

Prävention digital gedacht

Prävention von sexuellem Missbrauch – digital gedacht?

Als ein „Spezialbereich“ in der Prävention von sexuellem Missbrauch wird häufig der Umgang mit digitalen Medien gesehen. Zeitgemäße Prävention von sexuellem Missbrauch jedoch kann nicht ohne die Berücksichtigung der digitalen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen umgesetzt werden. „Digitales“ Leben und „analoges“ Leben lässt sich für sie nicht mehr trennen. Beide Seiten sind ein gleichwertiger Teil ihrer Lebenswelt.

Auch im aktuellen Monitoring zum Stand der Prävention von sexuellem Missbrauch (UBSKM 2019:2) wurde z.B. für den Arbeitsbereich Schule benannt, dass sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien im schulischen Alltag sehr präsent ist, wobei es wenig vorhandene Konzepte zu diesem Thema gibt.  Es ist notwendig, neben den Risiken insbesondere die Chancen der digitalen Medien zu erkennen, um diesen Teil der Lebenswelt der jungen Generation in seiner Bedeutung wertschätzen zu können.

Dazu bedarf es in erster Linie einer Offenheit von Fachkräften gegenüber den Nutzer*innen und einer grundsätzlichen digitalen Medienkompetenz.

Um wirklich passende Schutzkonzepte zur Prävention von sexuellem Missbrauch zu erstellen, die sich an der Lebenswelt von Mädchen* und Jungen* ausrichten, ist es wichtig, das bisherige Wissen über Funktionsweisen digitaler Medien und Medienpädagogik mit Schutzkonzepten zu verknüpfen. So wird doch aus Fallanalysen deutlich, dass mittlerweile in einem Großteil der bekannt gewordenen Fälle von sexuellem Missbrauch digitale Medien eingesetzt wurden.

Allerdings wird dieses Wissen bisher noch selten in der Erstellung von Schutzkonzepten berücksichtigt. Dem möchten wir entgegenwirken!

Was hat sich durch die Entwicklung der letzten Jahre, durch die fortschreitende Digitalisierung, im Bereich der Prävention von sexuellem Missbrauch verändert? Wer muss mitgedacht werden und was heißt das konkret für die Praxis in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Welche Bausteine von Schutzkonzepten müssen neu gedacht oder erweitert werden?

Mit unseren Angeboten möchten wir genau diese Fragen beantworten.

Unsere Angebote

Wir bieten regelmäßig Fortbildungen in unserem Bildungsprogramm zu diesem Thema, so beispielsweise im Programmjahr 2019/2020 die Fortbildung „Prävention digital ged@cht“ im April 2020 (nachzulesen unter https://amyna.de/wp/angebot/programm-fachkraefte/praevention-digital-gedacht/).

Darüber hinaus kommen wir gerne in Ihre Einrichtung! Wir bieten folgende Inhouse-Fortbildungen an:

 

Vorankündigung:

Nicht nur die beliebte Veranstaltung des AMYNA-Bildungsprogramms greift die Prävention sexualisierter Gewalt mittels digitaler Medien auf:

Auch ein aktuell für 2021 geplantes Buch behandelt diese Thematik.

Zusammen mit externen Autor*innen soll dieses Buch praxisnah und einfach die Grundlagen der Prävention im Hinblick auf den digitalen Raum darstellen.

Der erste Teil des Buchs wird aus kurzen und prägnanten Grundlagenartikeln bestehen, zu den Themen Formen sexualisierter Gewalt mittels digitaler Medien, (Cyber-)Grooming, Missbrauchsdarstellungen, Sexting, sexuelle Grenzüberschreitungen durch Peers, Pornographienutzung durch Jugendliche, Medienpädagogik und Mediennutzung von (älteren) Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Der zweite Teil des Buchs leistet dann die Übersetzungsleistung dieses Wissens auf die weitläufig anerkannten Bemühungen, Schutzkonzepte in pädagogischen Einrichtungen zu verankern. Welche institutionellen und gesellschaftlichen Themen müssen „mit im Boot sein“? Welche Bausteine des Schutzkonzeptes betrifft das und wie?

Einige Bausteine werden dabei näher betrachtet, insbesondere die professionelle Gestaltung von Nähe und Distanz, Partizipations- und Beschwerdekonzepte sowie Sexualpädagogik werden unter der „digitalen Lupe“ betrachtet. Alle Kapitel beinhalten Ideen aus und für die Praxis sowie Fragen zur Selbstreflexion, um Wissen und Haltungen mit Kolleg*innen teilen zu können.

Weitere Informationen können Sie einholen bei Anja Bawidamann, Mail: ab@amyna.de

 

Inklusion

Es ist normal, verschieden zu sein!

Das muss in den Köpfen und Herzen von uns allen ankommen.

Inklusion ist daher eine wichtige Aufgabe für uns alle und für unser gemeinsames Zusammenleben.

Ziel ist es, dass die bestehenden Menschenrechte umfassend für alle Menschen umgesetzt werden. Jede und jeder Einzelne kann etwas dafür tun, dass die Teilhabe aller Menschen an allen Lebensbereichen möglich ist.

In München wurde 2013 vom Münchner Stadtrat ein erster Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention beschlossen (weitere Informationen unter www.muenchen-wird-inklusiv.de).  In diesem Aktionsplan gibt es zehn Handlungsfelder. AMYNA e.V. hat im Handlungsfeld 10 „spezielle Zielgruppen“  die Aufgabe übernommen, erwachsene Bezugspersonen von Mädchen* und Jungen* mit und ohne Behinderung für die Prävention von sexuellem Missbrauch zu sensibilisieren und zu qualifizieren.

So sollen alle Kinder und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch in Institutionen und Einrichtungen geschützt werden. Außerdem sollen sexuelle Grenzverletzungen durch Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung verhindert werden.

Warum ist das Thema wichtig?

Es ist bekannt, dass Mädchen* und Jungen* mit Behinderung zwei- bis dreimal häufiger von sexuellem Missbrauch betroffen sind als Kinder ohne Behinderung.

Die Zahlen machen deutlich: Wir müssen das Problem sehen und etwas dafür tun, dass der Schutz deutlich verbessert wird. Ziel muss es sein, dass Mädchen* und Jungen* mit und ohne Behinderung möglichst umfassend vor sexuellem Missbrauch und sexuellen Grenzverletzungen geschützt werden.

Welchen Beitrag leisten wir hierfür?

  • Wir vermitteln Grundlagenwissen zu sexuellem Missbrauch und zu sexuellen Grenzverletzungen.
  • Wir sensibilisieren für die Situation von Mädchen* und Jungen* mit Behinderung.
  • Wir sprechen über das Thema und das Problem.
  • Wir stellen Fachwissen für die Fachöffentlichkeit, aber auch für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung.

Wir vermitteln im Rahmen von  Schulungsangeboten und Beratungen konkrete Ansatzpunkte für inklusionssensible Präventionsmaßnahmen.

Für die Verankerung des Querschnittsthemas Inklusion sind bei AMYNA e.V. zwei Mitarbeiterinnen verantwortlich. Sie haben einen speziellen Blick auf das Thema, stehen allen Mitarbeiterinnen als Ansprechpartnerin bei Fragen zur Inklusion und Behinderung zur Verfügung und verankern so die Perspektive von Menschen mit Behinderung nachhaltig in der Arbeit des Vereins.

Ansprechpartnerinnen

Petra Straubinger

Sexueller Missbrauch an Mädchen* und Jungen* mit und ohne Behinderung:

Petra StraubingerSozialpädagogin B.A., Tel. 089 / 890 57 45 – 131Mail senden

 

Literatur

BMFSFJ (2012). Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland. Berlin: BMFSFJ.

Sobsey, Dick & Doe, Tanis (1991). Patterns of sexual abuse and assault. In: Sexuality and Disability, Heft 9 (3), S. 243-259).

Angebote zum Thema Inklusion

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

Petra Straubinger, AMYNA

Prävention all inclusive?!

Inzwischen gibt es eine überschaubare Anzahl von Bausteinen,…

Für Fachkräfte – Fortbildungen auf Anfrage

Publikationen

Buch Prävention all inclusive

Prävention all inclusive (2017)

Gedanken und Anregungen zur Gestaltung institutioneller Schutzkonzepte…

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

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Corona-Virus Maßnahmen AMYNA

UPDATE 12.05.2020: Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen, aufmerksam:

  1. Aufgrund der Beschlusslage der Bayerischen Staatsregierung werden folgende Maßnahmen bei AMYNA umgesetzt:
    1. Es finden keine Veranstaltungen bis einschließlich Juni 2020 statt. Dies betrifft alle Vorträge und Fortbildungen, zu den Fortbildungen erarbeiten wir gerade Online-Fortbildungen, hier werden sich die Kolleginnen mit den angemeldeten Teilnehmer*innen in Verbindung setzen.
      Unsere Infothek bleibt in dieser Zeit geschlossen.
    2. Unser Büro und damit auch die Telefonzeiten bleiben, soweit möglich, besetzt. Sie erreichen das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch zu folgenden Zeiten:  Dienstag 10 – 12 Uhr & 14:00 – 16:00 Uhr, sowie Donnerstag von 10:00 – 12:00 Uhr. Die Kolleginnen von GrenzwertICH sind mittwochs von 09:00 – 11:00 Uhr für Sie erreichbar.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    1. Homeoffice soweit möglich: Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    2. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben: Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus, bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –, zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und darüber informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben, werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

 

Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen aufmerksam:

  1. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es von Seiten von AMYNA keine Absage von Veranstaltungen. Wir orientieren uns bei diesen Entscheidungen tagesaktuell an den Empfehlungen der offiziellen Stellen (Gesundheitsämter und übergeordnete Stellen). Über kurzfristige Absagen werden wir sowohl unsere Teilnehmer*innen als auch unsere Kund*innen schnellstmöglich informieren.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    a.Hygienemaßnahmen in unseren Räumen -Wir haben zum Schutz unserer Teilnehmer*innen, Referent*innen und Mitarbeiterinnen die Hygienemaßnahmen in unseren Räumen verstärkt. Dies bedeutet ganz konkret die häufigere Desinfektion von Flächen insbesondere von Türklinken etc. sowie die Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel für die Teilnehmer*innen von Vorträgen.
    b. Homeoffice soweit möglich -Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen
    Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    c. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

Prävention digital gedacht

Prävention von sexuellem Missbrauch – digital gedacht?

Als ein „Spezialbereich“ in der Prävention von sexuellem Missbrauch wird häufig der Umgang mit digitalen Medien gesehen. Zeitgemäße Prävention von sexuellem Missbrauch jedoch kann nicht ohne die Berücksichtigung der digitalen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen umgesetzt werden. „Digitales“ Leben und „analoges“ Leben lässt sich für sie nicht mehr trennen. Beide Seiten sind ein gleichwertiger Teil ihrer Lebenswelt.

Auch im aktuellen Monitoring zum Stand der Prävention von sexuellem Missbrauch (UBSKM 2019:2) wurde z.B. für den Arbeitsbereich Schule benannt, dass sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien im schulischen Alltag sehr präsent ist, wobei es wenig vorhandene Konzepte zu diesem Thema gibt.  Es ist notwendig, neben den Risiken insbesondere die Chancen der digitalen Medien zu erkennen, um diesen Teil der Lebenswelt der jungen Generation in seiner Bedeutung wertschätzen zu können.

Dazu bedarf es in erster Linie einer Offenheit von Fachkräften gegenüber den Nutzer*innen und einer grundsätzlichen digitalen Medienkompetenz.

Um wirklich passende Schutzkonzepte zur Prävention von sexuellem Missbrauch zu erstellen, die sich an der Lebenswelt von Mädchen* und Jungen* ausrichten, ist es wichtig, das bisherige Wissen über Funktionsweisen digitaler Medien und Medienpädagogik mit Schutzkonzepten zu verknüpfen. So wird doch aus Fallanalysen deutlich, dass mittlerweile in einem Großteil der bekannt gewordenen Fälle von sexuellem Missbrauch digitale Medien eingesetzt wurden.

Allerdings wird dieses Wissen bisher noch selten in der Erstellung von Schutzkonzepten berücksichtigt. Dem möchten wir entgegenwirken!

Was hat sich durch die Entwicklung der letzten Jahre, durch die fortschreitende Digitalisierung, im Bereich der Prävention von sexuellem Missbrauch verändert? Wer muss mitgedacht werden und was heißt das konkret für die Praxis in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Welche Bausteine von Schutzkonzepten müssen neu gedacht oder erweitert werden?

Mit unseren Angeboten möchten wir genau diese Fragen beantworten.

Unsere Angebote

Wir bieten regelmäßig Fortbildungen in unserem Bildungsprogramm zu diesem Thema, so beispielsweise im Programmjahr 2019/2020 die Fortbildung „Prävention digital ged@cht“ im April 2020 (nachzulesen unter https://amyna.de/wp/angebot/programm-fachkraefte/praevention-digital-gedacht/).

Darüber hinaus kommen wir gerne in Ihre Einrichtung! Wir bieten folgende Inhouse-Fortbildungen an:

 

Vorankündigung:

Nicht nur die beliebte Veranstaltung des AMYNA-Bildungsprogramms greift die Prävention sexualisierter Gewalt mittels digitaler Medien auf:

Auch ein aktuell für 2021 geplantes Buch behandelt diese Thematik.

Zusammen mit externen Autor*innen soll dieses Buch praxisnah und einfach die Grundlagen der Prävention im Hinblick auf den digitalen Raum darstellen.

Der erste Teil des Buchs wird aus kurzen und prägnanten Grundlagenartikeln bestehen, zu den Themen Formen sexualisierter Gewalt mittels digitaler Medien, (Cyber-)Grooming, Missbrauchsdarstellungen, Sexting, sexuelle Grenzüberschreitungen durch Peers, Pornographienutzung durch Jugendliche, Medienpädagogik und Mediennutzung von (älteren) Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Der zweite Teil des Buchs leistet dann die Übersetzungsleistung dieses Wissens auf die weitläufig anerkannten Bemühungen, Schutzkonzepte in pädagogischen Einrichtungen zu verankern. Welche institutionellen und gesellschaftlichen Themen müssen „mit im Boot sein“? Welche Bausteine des Schutzkonzeptes betrifft das und wie?

Einige Bausteine werden dabei näher betrachtet, insbesondere die professionelle Gestaltung von Nähe und Distanz, Partizipations- und Beschwerdekonzepte sowie Sexualpädagogik werden unter der „digitalen Lupe“ betrachtet. Alle Kapitel beinhalten Ideen aus und für die Praxis sowie Fragen zur Selbstreflexion, um Wissen und Haltungen mit Kolleg*innen teilen zu können.

Weitere Informationen können Sie einholen bei Anja Bawidamann, Mail: ab@amyna.de

 

Inklusion

Es ist normal, verschieden zu sein!

Das muss in den Köpfen und Herzen von uns allen ankommen.

Inklusion ist daher eine wichtige Aufgabe für uns alle und für unser gemeinsames Zusammenleben.

Ziel ist es, dass die bestehenden Menschenrechte umfassend für alle Menschen umgesetzt werden. Jede und jeder Einzelne kann etwas dafür tun, dass die Teilhabe aller Menschen an allen Lebensbereichen möglich ist.

In München wurde 2013 vom Münchner Stadtrat ein erster Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention beschlossen (weitere Informationen unter www.muenchen-wird-inklusiv.de).  In diesem Aktionsplan gibt es zehn Handlungsfelder. AMYNA e.V. hat im Handlungsfeld 10 „spezielle Zielgruppen“  die Aufgabe übernommen, erwachsene Bezugspersonen von Mädchen* und Jungen* mit und ohne Behinderung für die Prävention von sexuellem Missbrauch zu sensibilisieren und zu qualifizieren.

So sollen alle Kinder und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch in Institutionen und Einrichtungen geschützt werden. Außerdem sollen sexuelle Grenzverletzungen durch Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung verhindert werden.

Warum ist das Thema wichtig?

Es ist bekannt, dass Mädchen* und Jungen* mit Behinderung zwei- bis dreimal häufiger von sexuellem Missbrauch betroffen sind als Kinder ohne Behinderung.

Die Zahlen machen deutlich: Wir müssen das Problem sehen und etwas dafür tun, dass der Schutz deutlich verbessert wird. Ziel muss es sein, dass Mädchen* und Jungen* mit und ohne Behinderung möglichst umfassend vor sexuellem Missbrauch und sexuellen Grenzverletzungen geschützt werden.

Welchen Beitrag leisten wir hierfür?

  • Wir vermitteln Grundlagenwissen zu sexuellem Missbrauch und zu sexuellen Grenzverletzungen.
  • Wir sensibilisieren für die Situation von Mädchen* und Jungen* mit Behinderung.
  • Wir sprechen über das Thema und das Problem.
  • Wir stellen Fachwissen für die Fachöffentlichkeit, aber auch für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung.

Wir vermitteln im Rahmen von  Schulungsangeboten und Beratungen konkrete Ansatzpunkte für inklusionssensible Präventionsmaßnahmen.

Für die Verankerung des Querschnittsthemas Inklusion sind bei AMYNA e.V. zwei Mitarbeiterinnen verantwortlich. Sie haben einen speziellen Blick auf das Thema, stehen allen Mitarbeiterinnen als Ansprechpartnerin bei Fragen zur Inklusion und Behinderung zur Verfügung und verankern so die Perspektive von Menschen mit Behinderung nachhaltig in der Arbeit des Vereins.

Ansprechpartnerinnen

Petra Straubinger

Sexueller Missbrauch an Mädchen* und Jungen* mit und ohne Behinderung:

Petra StraubingerSozialpädagogin B.A., Tel. 089 / 890 57 45 – 131Mail senden

 

Literatur

BMFSFJ (2012). Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland. Berlin: BMFSFJ.

Sobsey, Dick & Doe, Tanis (1991). Patterns of sexual abuse and assault. In: Sexuality and Disability, Heft 9 (3), S. 243-259).

Angebote zum Thema Inklusion

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

Petra Straubinger, AMYNA

Prävention all inclusive?!

Inzwischen gibt es eine überschaubare Anzahl von Bausteinen,…

Für Fachkräfte – Fortbildungen auf Anfrage

Publikationen

Buch Prävention all inclusive

Prävention all inclusive (2017)

Gedanken und Anregungen zur Gestaltung institutioneller Schutzkonzepte…

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

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Preisverleihung Präventionspreis 2018 an BIB e.V.

2018 BIB e.V. Verein zur Betreuung und Integration behinderter Kinder und Jugendlicher

2018 wurde BIB e.V., Verein zur Betreuung und Integration behinderter Kinder und Jugendlicher, mit dem AMYNA-Präventionspreis ausgezeichnet. Der diesjährige Präventionspreis stand unter dem Motto „Inklusive Verfahren zur Partizipation und Beschwerde als wichtige Instrumente zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen* und Jungen* mit und ohne Behinderung“.

Wir freuen uns, dass der Preis in diesem Jahr an einen Verein verliehen wurde, der in diesem Bereich viel Kreativität, Innovation und Herzblut bewiesen hat!

Preisverleihung Präventionspreis 2018 an BIB e.V.

V.l.n.r.: Die Preisträger*innen und Anja Bawidamann (AMYNA e.V.)

Ein Foto in Druckqualität senden wir Ihnen bei Bedarf gerne zu.

Fachvortrag zur Preisverleihung am 17.05.2018 (PDF, 523 KB)

Buch Prävention all inclusive

Prävention all inclusive (2017)

Gedanken und Anregungen zur Gestaltung institutioneller Schutzkonzepte zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen* und Jungen* mit und ohne Behinderung

Buch Prävention all inclusiveSimone Gottwald-Blaser, Adelheid Unterstaller
AMYNA e.V.

1. Auflage
ISBN: 978-3-934735-19-4 (Print)
ISBN: 978-3-934735-18-7 (EBook)

Schutzmaßnahmen zur Prävention von sexuellem Missbrauch in Einrichtungen sind für alle Mädchen* und Jungen* wichtig. Doch wie müssen Schutzkonzepte für Einrichtungen gestaltet bzw. verändert werden, damit sie alle Kinder und Jugendlichen wirksam schützen können? Hierfür braucht es passgenaue, einrichtungsspezifische und inklusive Schutzkonzepte, die auch die Lebenssituation und die Bedarfe von Mädchen* und Jungen* mit Behinderung mitdenken und versuchen, diesen gerecht zu werden.

Simone Gottwald-Blaser und Adelheid Unterstaller geben im vorliegenden Buch konkrete und praxisnahe Anregungen zur Gestaltung institutioneller Schutzkonzepte. Dabei behandeln sie insbesondere folgende Aspekte:

  • Informationen zu sexuellem Missbrauch und zu Präventionsmöglichkeiten von Einrichtungen
  • Bedeutung einer sensibilisierten präventiven Haltung und eines reflektierten Umgangs mit Nähe und Distanz in professionellen Beziehungen
  • Inklusive Verfahren zur Partizipation und Beschwerde
  • Geschlechterrollenreflektierende und -öffnende Arbeit
  • Elternarbeit im Kontext der Prävention von sexuellem Missbrauch

Mit Beispielen aus der beruflichen Praxis und hilfreichen Anregungen und Reflexionsfragen werden Leitungs- und Fachkräfte durch dieses Buch bei der Bearbeitung des Themas unterstützt. Ziel ist es, auch bei der Prävention dem Grundsatz der Inklusion immer näher zu kommen:

Es ist normal, verschieden zu sein!

 

Preis: Euro 19,00  zzgl. Versandkosten (EBook: Euro 14,99)

Bitte beachten Sie, dass bei Auslandsbestellungen erhöhte Porto- und Überweisungsgebühren anfallen. Bestellungen aus dem Ausland sind nur gegen Vorauskasse möglich. Bestellungen als EBook können Sie nur direkt bei BOD, Amazon oder Libri machen.

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Sie können die Broschüre in der Printversion bestellen: Stück Euro 3,00 zzgl. Versandkosten

Sie können die Broschüre auch direkt hier herunterladen:

Broschüre “Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch” (PDF, 5,17 MB)

Broschüre “Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch” (barrierearmes PDF, auch für Blinde lesbar, 1 MB)

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Vorbeugung und Schutz für Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen

Buch sexuelle Gewalt verhindernIm November 2007 hat ein Fachtag zu diesem Thema stattgefunden, nun erscheint die dazugehörige Publikation.

Inhalte sind u.a.

  • Zahlen, Fakten, Mutmaßungen. Was wir über sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen mit Behinderungen wissen. (Adelheid Unterstaller)
  • Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen mit Behinderungen (Bärbel Mickler)
  • Sexualität ermöglichen – Sexualisierte Gewalt verhindern (Dorothea Küppers)
  • Die Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderungen im Strafverfahren (Petra Haubner)
  • Wie lässt sich Sexuelle Gewalt verhindern? – Prävention auf allen Ebenen. (Adelheid Unterstallter)
  • Präventive Arbeit mit Jungen mit Behinderungen: ein Versuch etwas Licht in ein kaum beleuchtetes Feld zu bringen. (Torsten Kruse)
  • Materialien zur Präventionsarbeit mit Mädchen und Jungen mit Behinderungen. (Adelheid Unterstaller)

 

Preis: Euro 9,50 zzgl. Versandkosten

Bitte beachten Sie, dass bei Auslandsbestellungen erhöhte Porto- und Überweisungsgebühren anfallen. Bestellungen aus dem Ausland sind nur gegen Vorauskasse möglich.


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