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Corona-Virus Maßnahmen AMYNA

UPDATE 12.05.2020: Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen, aufmerksam:

  1. Aufgrund der Beschlusslage der Bayerischen Staatsregierung werden folgende Maßnahmen bei AMYNA umgesetzt:
    1. Es finden keine Veranstaltungen bis einschließlich Juni 2020 statt. Dies betrifft alle Vorträge und Fortbildungen, zu den Fortbildungen erarbeiten wir gerade Online-Fortbildungen, hier werden sich die Kolleginnen mit den angemeldeten Teilnehmer*innen in Verbindung setzen.
      Unsere Infothek bleibt in dieser Zeit geschlossen.
    2. Unser Büro und damit auch die Telefonzeiten bleiben, soweit möglich, besetzt. Sie erreichen das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch zu folgenden Zeiten:  Dienstag 10 – 12 Uhr & 14:00 – 16:00 Uhr, sowie Donnerstag von 10:00 – 12:00 Uhr. Die Kolleginnen von GrenzwertICH sind mittwochs von 09:00 – 11:00 Uhr für Sie erreichbar.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    1. Homeoffice soweit möglich: Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    2. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben: Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus, bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –, zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und darüber informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben, werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

 

Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen aufmerksam:

  1. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es von Seiten von AMYNA keine Absage von Veranstaltungen. Wir orientieren uns bei diesen Entscheidungen tagesaktuell an den Empfehlungen der offiziellen Stellen (Gesundheitsämter und übergeordnete Stellen). Über kurzfristige Absagen werden wir sowohl unsere Teilnehmer*innen als auch unsere Kund*innen schnellstmöglich informieren.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    a.Hygienemaßnahmen in unseren Räumen -Wir haben zum Schutz unserer Teilnehmer*innen, Referent*innen und Mitarbeiterinnen die Hygienemaßnahmen in unseren Räumen verstärkt. Dies bedeutet ganz konkret die häufigere Desinfektion von Flächen insbesondere von Türklinken etc. sowie die Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel für die Teilnehmer*innen von Vorträgen.
    b. Homeoffice soweit möglich -Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen
    Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    c. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

Fragen und Antworten

Diese Seite ist für Ihre Fragen zum Präventionspreis da!

Für den Präventionspreis 2021 lautet das Schwerpunktthema „Gelingende Sexualpädagogik in der Kita”. Dies ist ein sehr großer und vielfältiger Bereich. Eine einzelne Ausschreibung kann mit ihren Informationen allen Facetten natürlich nicht gerecht werden. Aus diesem Grund haben wir diese Seite eingerichtet und versuchen, Ihre Fragen so gut wie möglich zu bearbeiten

Ihr Anliegen ist noch nicht dabei? Dann schicken Sie dieses bitte an ab@amyna.de . So kann Ihre Frage nach der Beantwortung in diesen Katalog aufgenommen und die für Sie nötigen Informationen gegeben werden.

“Ich habe gehört, dass der Präventionspreis 2020 nicht stattfindet. Was passiert jetzt mit der Ausschreibung?”

Wir haben die Verleihung lediglich ein Jahr verschoben. Die Verleihung zu diesem Thema wird nun am 20. Mai 2021 stattfinden.

Die verlängerte Frist zur Einsendung aller Nominierungen endet damit am 23. Oktober 2020.

Falls Sie bereits eine Einrichtung nominieren möchten bzw. die Nominierung vorbereitet haben, können Sie sich damit gerne an Anja Bawidamann per Mail unter ab@amyna.de wenden. Ihre Nominierung wird damit aufgenommen. Sie werden dann im Sommer / Herbst 2020 noch einmal kontaktiert, um eventuelle Neuerungen, die sich in dieser Zeit ergeben haben, mit aufzunehmen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

“Was bedeutet, dass das Schwerpunktthema strukturell verankert sein muss?”

Eine strukturelle Verankerung bedeutet die Festsetzung der Maßnahmen auf allen Ebenen der Einrichtung. Sie kann z.B. in einem sexualpädagogischen Konzept oder im Qualitätsmanagement beschrieben werden, sodass sich alle Mitarbeitenden daran halten müssen. Sinn davon ist die Förderung einer größtmöglichen Nachhaltigkeit – im Alltag und in den Strukturen fest verankerte Maßnahmen haben eine größere Wirkung als ein Projekt, das einmal jährlich oder bei Bedarf stattfindet.

„Was fällt unter eine spezialisierte Fachstelle?“

Mit einer spezialisierten Fachstelle ist hier eine Einrichtung oder Beratungsstelle gemeint, die sich auf das Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche oder Sexualpädagogik spezialisiert hat. Dieses Thema bzw. diese Themen sollten Schwerpunkte der Arbeit dieser Stelle sein. Ansonsten finden Sie auf dem „Hilfeportal Sexueller Missbrauch“ ganz einfach Fachstellen in Ihrer Nähe.

 „Wer entscheidet über die Vergabe des Präventionspreises?“

Alle eingesandten Bewerbungen werden in der Mitfrauenversammlung von AMYNA e.V. im November 2020 vorgestellt. Alle stimmberechtigten Mitfrauen wählen schließlich den/die nächste Preisträger*in per Mehrheitsentscheid.

„Wie werden die Einsendungen bewertet?“

In die Bewertung und Abstimmung der Bewerbungen fließen die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zur Prävention sexualisierter Gewalt und Förderung der psychosexuellen Entwicklung von Kindern, sowie die Erfahrungswerte der pädagogischen Fachkräfte von AMYNA e.V. ein. Grundlegende Punkte wie beispielsweise eine umfassende Umsetzung von Sexualpädagogik (statt einer Beschränkung auf Körperaufklärung) oder ein Einbezug aller Ebenen und Beteiligten der Einrichtung fallen stärker ins Gewicht als die Bereitstellung von Aufklärungsbüchern oder ein jährlich einmal stattfindendes Projekt.

2016 Evangelische Schulstiftung Bayern

2016 erhält die Evangelische Schulstiftung Bayern als Träger von 156 Schulen den AMYNA-Präventionspreis. Erstmalig wurde damit ein Träger für seinen Krisenleitfaden mit dem AMYNA-Präventionspreis ausgezeichnet.

Pressemitteilung Präventionspreis 2016 (PDF)

praeventionspreis_preisueberreichung_ess

Bildtitel: Preisüberreichung an die Evangelische Schulstiftung Bayern
Foto in Druckqualität Preisverleihung (JPEG, 7 MB)

praeventionspreis_roerig

Bildtitel: Rede von Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, anlässlich der Preisverleihung
Foto in Druckqualität (JPEG, 4,6 MB)

praeventionspreis_podiumsdiskussion

Bildtitel: Podiumsdiskussion anlässlich der Preisverleihung
Foto in Druckqualität (JPEG, 5 MB)

praeventionspreis_alle_preistraeger_10_jahre

Bildtitel: Alle Preisträger*innen des AMYNA-Präventionspreises
Foto in Druckqualität (JPEG, 7 MB)

 

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Fragen und Antworten

Diese Seite ist für Ihre Fragen zum Präventionspreis da!

Für den Präventionspreis 2021 lautet das Schwerpunktthema „Gelingende Sexualpädagogik in der Kita”. Dies ist ein sehr großer und vielfältiger Bereich. Eine einzelne Ausschreibung kann mit ihren Informationen allen Facetten natürlich nicht gerecht werden. Aus diesem Grund haben wir diese Seite eingerichtet und versuchen, Ihre Fragen so gut wie möglich zu bearbeiten

Ihr Anliegen ist noch nicht dabei? Dann schicken Sie dieses bitte an ab@amyna.de . So kann Ihre Frage nach der Beantwortung in diesen Katalog aufgenommen und die für Sie nötigen Informationen gegeben werden.

“Ich habe gehört, dass der Präventionspreis 2020 nicht stattfindet. Was passiert jetzt mit der Ausschreibung?”

Wir haben die Verleihung lediglich ein Jahr verschoben. Die Verleihung zu diesem Thema wird nun am 20. Mai 2021 stattfinden.

Die verlängerte Frist zur Einsendung aller Nominierungen endet damit am 23. Oktober 2020.

Falls Sie bereits eine Einrichtung nominieren möchten bzw. die Nominierung vorbereitet haben, können Sie sich damit gerne an Anja Bawidamann per Mail unter ab@amyna.de wenden. Ihre Nominierung wird damit aufgenommen. Sie werden dann im Sommer / Herbst 2020 noch einmal kontaktiert, um eventuelle Neuerungen, die sich in dieser Zeit ergeben haben, mit aufzunehmen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

“Was bedeutet, dass das Schwerpunktthema strukturell verankert sein muss?”

Eine strukturelle Verankerung bedeutet die Festsetzung der Maßnahmen auf allen Ebenen der Einrichtung. Sie kann z.B. in einem sexualpädagogischen Konzept oder im Qualitätsmanagement beschrieben werden, sodass sich alle Mitarbeitenden daran halten müssen. Sinn davon ist die Förderung einer größtmöglichen Nachhaltigkeit – im Alltag und in den Strukturen fest verankerte Maßnahmen haben eine größere Wirkung als ein Projekt, das einmal jährlich oder bei Bedarf stattfindet.

„Was fällt unter eine spezialisierte Fachstelle?“

Mit einer spezialisierten Fachstelle ist hier eine Einrichtung oder Beratungsstelle gemeint, die sich auf das Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche oder Sexualpädagogik spezialisiert hat. Dieses Thema bzw. diese Themen sollten Schwerpunkte der Arbeit dieser Stelle sein. Ansonsten finden Sie auf dem „Hilfeportal Sexueller Missbrauch“ ganz einfach Fachstellen in Ihrer Nähe.

 „Wer entscheidet über die Vergabe des Präventionspreises?“

Alle eingesandten Bewerbungen werden in der Mitfrauenversammlung von AMYNA e.V. im November 2020 vorgestellt. Alle stimmberechtigten Mitfrauen wählen schließlich den/die nächste Preisträger*in per Mehrheitsentscheid.

„Wie werden die Einsendungen bewertet?“

In die Bewertung und Abstimmung der Bewerbungen fließen die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zur Prävention sexualisierter Gewalt und Förderung der psychosexuellen Entwicklung von Kindern, sowie die Erfahrungswerte der pädagogischen Fachkräfte von AMYNA e.V. ein. Grundlegende Punkte wie beispielsweise eine umfassende Umsetzung von Sexualpädagogik (statt einer Beschränkung auf Körperaufklärung) oder ein Einbezug aller Ebenen und Beteiligten der Einrichtung fallen stärker ins Gewicht als die Bereitstellung von Aufklärungsbüchern oder ein jährlich einmal stattfindendes Projekt.