Beiträge

#3fachSmile

AMYNA ist seit Kurzem Teil von AmazonSmile! Pünktlich zur Weihnachtszeit trifft es sich gut:

AmazonSmile ist ein Jahr alt geworden und dankt allen teilnehmenden Organisationen mit einer Aktion: Im Zeitraum vom 1. bis einschließlich 24. Dezember 2017 unterstützt Amazon teilnehmende, soziale Organisationen mit 1,5% statt der üblichen 0,5% des Preises der qualifizierten Einkäufe, die Kunden bei smile.amazon.de tätigen. Wie gewohnt fallen keine Kosten für Kunden oder Organisationen an.

Einfach auf die Seite https://smile.amazon.de/ref=smi_ext_ch_143-210-40358_dl?_encoding=UTF8&ein=143-210-40358&ref_=smi_chpf_redirect&ref_=smi_ext_ch_143-210-40358_cl gehen und losshoppen!

 

Veranstaltungshinweise

Flirten mit Snapchat-Filter?
In unserer Fortbildung am 28.11.2017 geht es darum wie positive Sexualerziehung und Begleitung im Bezug auf Web 2.0 aussehen kann. Diese Veranstaltung hat großen Anklang gefunden und ist deshalb schon ausgebucht. Hier ist keine Anmeldung mehr möglich.

Die Zimmertür bleibt bei uns offen….
Wir beginnen das neue Jahr mit der Fortbildung am 23. und 24.01.2018 in der es um den Umgang mit Sexualität und um die sexualpädagogische Arbeit in stationären Jugendhilfeeinrichtungen geht. Auch diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

Prävention all inclusive?!
Und weiter geht unsere Fortbildungsreihe mit der Fortbildung „Prävention all inclusive?!“ am 07.02.2018 bei der wir Möglichkeiten wie Prävention strukturell und pädagogisch in Einrichtungen verankert und umgesetzt werden können, aufzeigen. Hier sind noch Plätze zur Verfügung, also bei Interesse schnell noch anmelden.

Inklusion

Es ist normal, verschieden zu sein!

Das muss in den Köpfen und Herzen von uns allen ankommen.

Inklusion ist daher eine wichtige Aufgabe für uns alle und für unser gemeinsames Zusammenleben.

Ziel ist es, dass die bestehenden Menschenrechte umfassend für alle Menschen umgesetzt werden. Jede und jeder Einzelne kann etwas dafür tun, dass die Teilhabe aller Menschen an allen Lebensbereichen möglich ist.

In München wurde 2013 vom Münchner Stadtrat ein erster Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention beschlossen (weitere Informationen unter www.muenchen-wird-inklusiv.de).  In diesem Aktionsplan gibt es zehn Handlungsfelder. AMYNA e.V. hat im Handlungsfeld 10 „spezielle Zielgruppen“  die Aufgabe übernommen, erwachsene Bezugspersonen von Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung für die Prävention von sexuellem Missbrauch zu sensibilisieren und zu qualifizieren.

So sollen alle Kinder und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch in Institutionen und Einrichtungen geschützt werden. Außerdem sollen sexuelle Grenzverletzungen durch Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung verhindert werden.

Warum ist das Thema wichtig?

Es ist bekannt, dass Mädchen und Jungen mit Behinderung zwei- bis dreimal häufiger von sexuellem Missbrauch betroffen sind als Kinder ohne Behinderung.

Die Zahlen machen deutlich: Wir müssen das Problem sehen und etwas dafür tun, dass der Schutz deutlich verbessert wird. Ziel muss es sein, dass Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung möglichst umfassend vor sexuellem Missbrauch und sexuellen Grenzverletzungen geschützt werden.

Welchen Beitrag leisten wir hierfür?

  • Wir vermitteln Grundlagenwissen zu sexuellem Missbrauch und zu sexuellen Grenzverletzungen.
  • Wir sensibilisieren für die Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderung.
  • Wir sprechen über das Thema und das Problem.
  • Wir stellen Fachwissen für die Fachöffentlichkeit, aber auch für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung.

Wir vermitteln im Rahmen von  Schulungsangeboten und Beratungen konkrete Ansatzpunkte für inklusionssensible Präventionsmaßnahmen.

Für die Verankerung des Querschnittsthemas Inklusion sind bei AMYNA e.V. zwei Mitarbeiterinnen verantwortlich. Sie haben einen speziellen Blick auf das Thema, stehen allen Mitarbeiterinnen als Ansprechpartnerin bei Fragen zur Inklusion und Behinderung zur Verfügung und verankern so die Perspektive von Menschen mit Behinderung nachhaltig in der Arbeit des Vereins.

Ansprechpartnerinnen

Simone Gottwald-Blaser

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Simone Gottwald-BlaserPädagogin (M.A.), Tel. 089 / 890 57 45 – 107Mail senden
Elke Schmidt

Sexuelle Grenzverletzungen durch Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Elke SchmidtPädagogin (M.A.), Tel. 089 / 890 57 45 – 120Mail senden
Petra Straubinger

Sexuelle Grenzverletzungen durch Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Petra StraubingerSozialpädagogin B.A., Tel. 089 / 890 57 45 – 131Mail senden

 

Literatur

BMFSFJ (2012). Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland. Berlin: BMFSFJ.

Sobsey, Dick & Doe, Tanis (1991). Patterns of sexual abuse and assault. In: Sexuality and Disability, Heft 9 (3), S. 243-259).

Angebote zum Thema Inklusion

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

Prävention all inclusive?!

Inzwischen gibt es eine überschaubare Anzahl von Bausteinen,…

Sexuelle Übergriffe durch Mädchen und Jungen mit Behinderung

Achtung - geänderter Termin! In Einrichtungen und Institutionen…

Für Fachkräfte – Fortbildungen auf Anfrage

Publikationen

Buch Prävention all inclusive

Prävention all inclusive (2017)

Gedanken und Anregungen zur Gestaltung institutioneller Schutzkonzepte…

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

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#3fachSmile

AMYNA ist seit Kurzem Teil von AmazonSmile! Pünktlich zur Weihnachtszeit trifft es sich gut:

AmazonSmile ist ein Jahr alt geworden und dankt allen teilnehmenden Organisationen mit einer Aktion: Im Zeitraum vom 1. bis einschließlich 24. Dezember 2017 unterstützt Amazon teilnehmende, soziale Organisationen mit 1,5% statt der üblichen 0,5% des Preises der qualifizierten Einkäufe, die Kunden bei smile.amazon.de tätigen. Wie gewohnt fallen keine Kosten für Kunden oder Organisationen an.

Einfach auf die Seite https://smile.amazon.de/ref=smi_ext_ch_143-210-40358_dl?_encoding=UTF8&ein=143-210-40358&ref_=smi_chpf_redirect&ref_=smi_ext_ch_143-210-40358_cl gehen und losshoppen!

 

Veranstaltungshinweise

Flirten mit Snapchat-Filter?
In unserer Fortbildung am 28.11.2017 geht es darum wie positive Sexualerziehung und Begleitung im Bezug auf Web 2.0 aussehen kann. Diese Veranstaltung hat großen Anklang gefunden und ist deshalb schon ausgebucht. Hier ist keine Anmeldung mehr möglich.

Die Zimmertür bleibt bei uns offen….
Wir beginnen das neue Jahr mit der Fortbildung am 23. und 24.01.2018 in der es um den Umgang mit Sexualität und um die sexualpädagogische Arbeit in stationären Jugendhilfeeinrichtungen geht. Auch diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

Prävention all inclusive?!
Und weiter geht unsere Fortbildungsreihe mit der Fortbildung „Prävention all inclusive?!“ am 07.02.2018 bei der wir Möglichkeiten wie Prävention strukturell und pädagogisch in Einrichtungen verankert und umgesetzt werden können, aufzeigen. Hier sind noch Plätze zur Verfügung, also bei Interesse schnell noch anmelden.

Inklusion

Es ist normal, verschieden zu sein!

Das muss in den Köpfen und Herzen von uns allen ankommen.

Inklusion ist daher eine wichtige Aufgabe für uns alle und für unser gemeinsames Zusammenleben.

Ziel ist es, dass die bestehenden Menschenrechte umfassend für alle Menschen umgesetzt werden. Jede und jeder Einzelne kann etwas dafür tun, dass die Teilhabe aller Menschen an allen Lebensbereichen möglich ist.

In München wurde 2013 vom Münchner Stadtrat ein erster Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention beschlossen (weitere Informationen unter www.muenchen-wird-inklusiv.de).  In diesem Aktionsplan gibt es zehn Handlungsfelder. AMYNA e.V. hat im Handlungsfeld 10 „spezielle Zielgruppen“  die Aufgabe übernommen, erwachsene Bezugspersonen von Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung für die Prävention von sexuellem Missbrauch zu sensibilisieren und zu qualifizieren.

So sollen alle Kinder und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch in Institutionen und Einrichtungen geschützt werden. Außerdem sollen sexuelle Grenzverletzungen durch Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung verhindert werden.

Warum ist das Thema wichtig?

Es ist bekannt, dass Mädchen und Jungen mit Behinderung zwei- bis dreimal häufiger von sexuellem Missbrauch betroffen sind als Kinder ohne Behinderung.

Die Zahlen machen deutlich: Wir müssen das Problem sehen und etwas dafür tun, dass der Schutz deutlich verbessert wird. Ziel muss es sein, dass Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung möglichst umfassend vor sexuellem Missbrauch und sexuellen Grenzverletzungen geschützt werden.

Welchen Beitrag leisten wir hierfür?

  • Wir vermitteln Grundlagenwissen zu sexuellem Missbrauch und zu sexuellen Grenzverletzungen.
  • Wir sensibilisieren für die Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderung.
  • Wir sprechen über das Thema und das Problem.
  • Wir stellen Fachwissen für die Fachöffentlichkeit, aber auch für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung.

Wir vermitteln im Rahmen von  Schulungsangeboten und Beratungen konkrete Ansatzpunkte für inklusionssensible Präventionsmaßnahmen.

Für die Verankerung des Querschnittsthemas Inklusion sind bei AMYNA e.V. zwei Mitarbeiterinnen verantwortlich. Sie haben einen speziellen Blick auf das Thema, stehen allen Mitarbeiterinnen als Ansprechpartnerin bei Fragen zur Inklusion und Behinderung zur Verfügung und verankern so die Perspektive von Menschen mit Behinderung nachhaltig in der Arbeit des Vereins.

Ansprechpartnerinnen

Simone Gottwald-Blaser

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Simone Gottwald-BlaserPädagogin (M.A.), Tel. 089 / 890 57 45 – 107Mail senden
Elke Schmidt

Sexuelle Grenzverletzungen durch Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Elke SchmidtPädagogin (M.A.), Tel. 089 / 890 57 45 – 120Mail senden
Petra Straubinger

Sexuelle Grenzverletzungen durch Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung:

Petra StraubingerSozialpädagogin B.A., Tel. 089 / 890 57 45 – 131Mail senden

 

Literatur

BMFSFJ (2012). Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland. Berlin: BMFSFJ.

Sobsey, Dick & Doe, Tanis (1991). Patterns of sexual abuse and assault. In: Sexuality and Disability, Heft 9 (3), S. 243-259).

Angebote zum Thema Inklusion

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

Prävention all inclusive?!

Inzwischen gibt es eine überschaubare Anzahl von Bausteinen,…

Sexuelle Übergriffe durch Mädchen und Jungen mit Behinderung

Achtung - geänderter Termin! In Einrichtungen und Institutionen…

Für Fachkräfte – Fortbildungen auf Anfrage

Publikationen

Buch Prävention all inclusive

Prävention all inclusive (2017)

Gedanken und Anregungen zur Gestaltung institutioneller Schutzkonzepte…

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

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Broschüre “Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch”

2016_amyna_inklusion_titelseite_kleinImpulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen in Einrichtungen

Die vorliegende Broschüre von 2016 gibt neben ersten Einblicken in das Themengebiet einen Überblick über Heterogenitätsaspekte, die bei der Gestaltung von Prävention in inklusiven, integrativen oder heilpädagogischen Einrichtungen bzw. in Einrichtungen der Behindertenhilfe mitgedacht werden können und sollten. Es werden Anregungen gegeben, welche Möglichkeiten Träger und Einrichtungen, aber auch einzelne Fachkräfte haben, um einen Beitrag zu einer selbstbestimmten und gewaltfreien Kindheit und Jugend in den betreuenden Einrichtungen zu leisten.

Die vorliegende Broschüre gibt neben ersten Einblicken in das Themengebiet einen Überblick über Heterogenitätsaspekte, die bei der Gestaltung von Prävention in inklusiven, integrativen oder heilpädagogischen Einrichtungen bzw. in Einrichtungen der Behindertenhilfe mitgedacht werden können und sollten. Es werden Anregungen gegeben, welche Möglichkeiten Träger und Einrichtungen, aber auch einzelne Fachkräfte haben, um einen Beitrag zu einer selbstbestimmten und gewaltfreien Kindheit und Jugend in den betreuenden Einrichtungen zu leisten.

Sie können die Broschüre in der Printversion bestellen: Stück Euro 3,00 zzgl. Versandkosten

Sie können die Broschüre auch direkt hier herunterladen:

Broschüre “Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch” (PDF, 5,17 MB)

Broschüre “Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch” (barrierearmes PDF, auch für Blinde lesbar, 1 MB)

Weitere Broschüren/Faltblätter

Broschüre "Inklusion bei der Prävention von sexuellem Missbrauch"

Impulse für die Umsetzung inklusionssensibler Präventionsmaßnahmen…

Broschüre "Verletzliche Flüchtlingskinder"

Eine Broschüre für Einrichtungen und Fachkräfte, die für…

Elternbroschüre "Wie kann ich mein Kind schützen?"

Elternbroschüre: "Wie kann ich mein Kind schützen?" Für Eltern…

Faltblätter

Faltblatt "Sexueller Missbrauch durch Betreuungspersonen" Sie…

Sexuelle Gewalt verhindern – Selbstbestimmung ermöglichen 2. überarb. Aufl. (2009)

Vorbeugung und Schutz für Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen

Buch sexuelle Gewalt verhindernIm November 2007 hat ein Fachtag zu diesem Thema stattgefunden, nun erscheint die dazugehörige Publikation.

Inhalte sind u.a.

  • Zahlen, Fakten, Mutmaßungen. Was wir über sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen mit Behinderungen wissen. (Adelheid Unterstaller)
  • Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen mit Behinderungen (Bärbel Mickler)
  • Sexualität ermöglichen – Sexualisierte Gewalt verhindern (Dorothea Küppers)
  • Die Situation von Mädchen und Jungen mit Behinderungen im Strafverfahren (Petra Haubner)
  • Wie lässt sich Sexuelle Gewalt verhindern? – Prävention auf allen Ebenen. (Adelheid Unterstallter)
  • Präventive Arbeit mit Jungen mit Behinderungen: ein Versuch etwas Licht in ein kaum beleuchtetes Feld zu bringen. (Torsten Kruse)
  • Materialien zur Präventionsarbeit mit Mädchen und Jungen mit Behinderungen. (Adelheid Unterstaller)

 

Preis: Euro 9,50 zzgl. Versandkosten

Bitte beachten Sie, dass bei Auslandsbestellungen erhöhte Porto- und Überweisungsgebühren anfallen. Bestellungen aus dem Ausland sind nur gegen Vorauskasse möglich.


Weitere Bücher


Buch Prävention all inclusive

Prävention all inclusive (2017)

Gedanken und Anregungen zur Gestaltung institutioneller Schutzkonzepte…

Gar nicht so schwer?! (2016)

Aspekte der Prävention sexueller Gewalt in Themenfeldern der…

Rechte von Kindern achten! (2015)

Ein Beitrag zur Prävention sexualisierter Gewalt 10 Postkarten…

War doch nur Spaß …? (2014)

Sexuelle Übergriffe durch Jugendliche verhindern Elke Schmidt…

Gut gestiftet - Geld für Prävention (2013)

Systematischer Kinderschutz in Stiftungen und fördernde Institutionen Yvonne…

Verletzliche Patenkinder (2013)

Prävention von sexuellem Missbrauch in Patenschaftsprojekten…

Pelin und Paul (2011)

Elke Schmidt, Parvaneh Djafarzadeh, Christine Rudolf-Jilg, Silke…

Prävention geht alle an! (2010)

Ansätze interkultureller und struktureller Prävention von sexuellem…

Abulimaus ist höflich (2007)

Ein Kinderbuch auch für Eltern – zweisprachig deutsch/türkisch Abulimaus…

Evaluation der Wirksamkeit (2003)

Evaluation der Wirksamkeit präventiver Arbeit gegen sexuellen…

Raus aus der Nische! (2003)

Prävention von sexuellem Missbrauch als fester Bestandteil pädagogischen…

Interkulturelle Prävention von sexuellem Missbrauch (2002)

Eine horizonterweiternde Herausforderung Gibt es bei sexuellem…

Die leg ich flach (1999)

Bausteine zur Täterprävention Ein wichtiger Ansatzpunkt für…

Doku Ausstellung "Nein ist Nein" (1998)

Im Juli 1996 präsentierte AMYNA in Kooperation mit dem Frauennotruf…

Märtyrerin trifft Kinderschänder (1999)

Wie berichtet die Presse über sexuelle Gewalt gegen Mädchen? Das…

Die alltägliche Zumutung (1995)

Gewalt gegen Mädchen in der Schule Die Broschüre „Die alltägliche…