Beiträge

Minderjährige Flüchtlinge

Minderjährige geflüchtete Mädchen und Jungen  brauchen besonderen Schutz vor sexueller Gewalt. Sie kommen in und ohne Begleitung ihrer Eltern. Die minderjährigen Mädchen und Jungen ohne Begleitung werden in der Jugendhilfe aufgenommen. Doch trotz der dort besseren Lebensbedingungen fehlen ihnen ihre Familie und vertraute Bezugspersonen, die ihnen in schwierigen Situationen Rückhalt geben können. Ohne diesen Halt erhöht sich das Risiko,  sexuelle Gewalt zu erfahren.

Mädchen und Jungen mit Begleitung leben oft  in einer  prekären Situation, auch mit ihren Eltern. Beengte Räume, Massenunterbringung und starke Fremdbestimmung prägen ihre Lebensbedingungen  und ihren Alltag. Zu sehen, dass ihre Eltern in vielen Situationen selbst schutzbedürftig sind, verringert den Selbstschutzfaktor dieser Kinder zusätzlich, denn starke Kinder brauchen starke Eltern. Deshalb versuchen wir mit unseren Angeboten, den Schutz für minderjährige Flüchtlinge zu verbessern.

Ansprechpartnerin

Parvaneh Djafarzadeh
Parvaneh DjafarzadehDipl.-Pädagogin, Interkulturelle Trainerin und Beraterin, Tel. 089 / 890 57 45 – 106Mail senden

Angebote von AMYNA

AMYNA hat bereits 2014 ein Factsheet zu diesem Thema zusammengestellt:

Factsheet von AMYNA zur Situation von (unbegleiteten) minderjährigen Flüchtlingen in Bezug auf sexuelle Gewalt (PDF, 105 KB)

Wir bieten für Fachkräfte, die mit Flüchtlingen und insbesondere umF arbeiten, verschiedene Hilfen an:

Angebote von AMYNA zur Verbesserung des Schutzes (unbegleiteter) minderjähriger Flüchtlinge vor sexueller Gewalt (PDF, 84 KB)

Kriterien für Dolmetscher- und Übersetzungsarbeit (PDF, 60 KB)

Unter 18 – Fragen?

Fragen haben sicherlich viele junge geflüchtete Menschen, die neu in Deutschland ankommen. Sie erleben viele Veränderungen in ihrem Leben, angefangen beim sozialen Umfeld und ihrem Zuhause, das sie verlassen müssen, bis hin zu den sie umgebenden gesellschaftlichen Normen.

Für sie gibt es nun ein neues Infoportal von AMYNA:
www.refu-tips.de

In einfacher Sprache werden hier grundlegende Fragen für Jugendliche beantwortet wie „Ich bin in ein Mädchen verliebt. Ich möchte so gerne eine Beziehung mit ihr. Was tue ich?“ oder „Darf ich Sex haben?“. Auch spezielle Situationen wie Schwangerschaft (und in dem Zuge „Wie geht es jetzt weiter?“) oder Prostitution („Ich hatte schon Sex. Und ich habe dafür Geld bekommen. Ist das verboten?“) werden aufgegriffen bis hin zur Weiterleitung zu Unterstützungsangeboten.

Im Moment sind die Texte in deutscher, englischer, arabischer und persischer Sprache verfügbar. Weitere Sprachen sowie eine Fortsetzung der Fragen sind in Planung.

Die Kärtchen zur Bewerbung des Infoportals kann man in ihrer ersten Auflage ab einer Mindestbestellmenge von 100 Stück kostenlos bestellen bei
ab@amyna.de.

Wir würden uns über viele Unterstützer und Unterstützerinnen freuen, die durch diese Kärtchen das Infoportal bei minderjährigen Flüchtlingen publik machen.

Verletzliche Flüchtlingskinder

Ende Dezember 2015 wurde von AMYNA eine Broschüre für Einrichtungen und Fachkräfte der Flüchtlingshilfe, die für Ehrenamtliche zuständig sind, veröffentlicht.

Diese Broschüre können Sie hier auch online ansehen und herunterladen:
Broschüre „Verletzliche Flüchtlingskinder“ (PDF)

Sie können die Broschüre auch in der Printversion bestellen; in München kostenfrei gegen Versandkosten, außerhalb Münchens Stück 1,- € zzgl. Versandkosten.

In der Broschüre wird auf einige Materialien verwiesen. Diese finden Sie untenstehend.

Gesprächsleitfäden zur Auswertung der Probezeit

Nachdem die ehrenamtliche Person einige Zeit in der Betreuungsarbeit mit Flüchtlingskindern bzw. Jugendlichen tätig war, ist ein Gespräch zur Auswertung der bisherigen Arbeit mit allen Beteiligten notwendig. Diese Gespräche sollten nach ein paar Monaten stattfinden. Sie sollen dazu beitragen, die Betreuung zu verbessern und den Ehrenamtlichen, den Mädchen und Jungen, sowie den Eltern Unterstützungs-, Reflexions- und Rückmeldemöglichkeiten zu bieten.

Sie dienen aber auch dazu, zu prüfen, ob die vereinbarten Ziele und Schutzvereinbarungen passend sind, ob diese verändert werden müssen oder ob sie u.U. nicht eingehalten wurden.

Deutliche Signale an alle Beteiligten, dass auch kritische Anmerkungen sein dürfen, erleichtern es, mögliche schwierige Punkte anzusprechen oder vielleicht sogar Grenzverletzungen zu thematisieren.

Hier finden Sie Fragebögen zur Auswertung der Probezeit als Orientierungshilfe für Ihre Gespräche.

Gesprächsleitfaden für Ehrenamtliche (PDF)

Gesprächsleitfaden für Mädchen/Jungen (PDF)

Gesprächsleitfaden für Eltern (PDF)

Fragebogen zur Bewertung des Ehrenamts für Verantwortliche (PDF)

Literatur zum Weiterlesen (PDF)

Weitere Fragebögen für das Einstellungsverfahren und sonstige Arbeitsmaterialien finden Sie in unserem Buch
Verletzliche Patenkinder – Prävention von sexuellem Missbrauch in Patenschaftsprojekten – Ein Praxisbuch.

 

 

Interkulturelles

Auch Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund müssen sexuellen Missbrauch erleben. Durch unsere bisherige Arbeit wurde sehr deutlich, dass in den verschiedenen Communities von Migrant*innen ähnliche Tabus herrschen wie unter verschiedenen Gruppierungen in der Bundesrepublik.

In diesem Punkt unterscheiden sich Migrantinnen und Migranten nicht von Menschen deutscher Herkunft. Auch hier ist das Sprechen über sexuellen Missbrauch mit vielen Tabus belegt und die Angst vor einer möglichen Konfrontation mit dem Thema groß.

Die Prävention von sexueller Gewalt berührt Fragen der Erziehung; es geht um die Vermittlung von Vorstellungen über Sexualität an die nächste Generation, um die Stellung von Mädchen und Frauen in einer Gesellschaft, um den Umgang mit Grenzen, mit Intimität und mit Gefühlen usw. Diese Fragen werden die in unterschiedlichen Gesellschaften unterschiedlich betrachtet und gehandhabt.

Prävention sexueller Gewalt bedeutet aber auch:  Es ist wichtig, Hierarchien und Machtverhältnisse zu reflektieren, in denen Mädchen und Jungen leben: Machtverhältnisse und Hierarchien zwischen Erwachsenen und Kindern, zwischen Eltern und Kindern oder aber rassistische und andere strukturellen Machtverhältnisse. Denn diese Machtverhältnisse schwächen das Selbstbewusstsein von Mädchen und Jungen, die in der Regel die untergeordnete Position haben, und begünstigen so auch sexuellen Missbrauch.

Um bestehende Tabuisierungen aufzuheben, gezieltes Wissen zu vermitteln und damit den Schutz von Mädchen und Jungen vor sexualisierter Gewalt zu vergrößern, bieten wir folgende Angebote an:

  • Elternabende für MigrantInnen aus dem islamischen Kulturkreis zum Thema präventive Erziehung
  • Fortbildungen für Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und sonstige Bezugspersonen, die mit Kindern und Jugendlichen aus dem islamischen Kulturkreis präventiv arbeiten wollen
  • Telefonische Präventionsberatung immer dienstags von 10.00–12.00 Uhr, fon: (089) 890 57 45-100
  • Präventionsberatung zu Fragen der interkulturellen Präventionsarbeit (nach Absprache)
  • in unserer Infothek finden Sie auch Literatur und Materialien zu diesen Themen.

 

Ansprechpartnerin

Parvaneh Djafarzadeh
Parvaneh DjafarzadehDipl.-Pädagogin, Interkulturelle Trainerin und Beraterin, Tel. 089 / 890 57 45 – 106Mail senden

Angebote zum Thema Interkulturelle Prävention

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

§8a leicht gemacht (Veranstaltung fällt aus)

Fachkräfte in Kindertagesstätten kennen die Kinder und Eltern…

After-Work-Basics am Dienstag

Kurz und auf den Punkt gebracht: Im Januar und Februar laden…

Verletzliche Flüchtlingskinder

Flüchtlingskinder und –jugendliche sind vor allem seit 2015…

Gleiches Recht für alle

Die UN-Kinderrechte gelten weltweit für alle Kinder. Doch die…

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge auf Anfrage

Für Eltern – Elternabende auf Anfrage

Termine und Kosten nach Vereinbarung – gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Bücher und Broschüren

Pelin und Paul (2011)

Elke Schmidt, Parvaneh Djafarzadeh, Christine Rudolf-Jilg, Silke…

Prävention geht alle an! (2010)

Ansätze interkultureller und struktureller Prävention von sexuellem…

Abulimaus ist höflich (2007)

Ein Kinderbuch auch für Eltern – zweisprachig deutsch/türkisch Abulimaus…

Elternbroschüre "Wie kann ich mein Kind schützen?"

Elternbroschüre: "Wie kann ich mein Kind schützen?" Für Eltern…

Interkulturelle Prävention von sexuellem Missbrauch (2002)

Eine horizonterweiternde Herausforderung Gibt es bei sexuellem…

 

Minderjährige Flüchtlinge

Minderjährige geflüchtete Mädchen und Jungen  brauchen besonderen Schutz vor sexueller Gewalt. Sie kommen in und ohne Begleitung ihrer Eltern. Die minderjährigen Mädchen und Jungen ohne Begleitung werden in der Jugendhilfe aufgenommen. Doch trotz der dort besseren Lebensbedingungen fehlen ihnen ihre Familie und vertraute Bezugspersonen, die ihnen in schwierigen Situationen Rückhalt geben können. Ohne diesen Halt erhöht sich das Risiko,  sexuelle Gewalt zu erfahren.

Mädchen und Jungen mit Begleitung leben oft  in einer  prekären Situation, auch mit ihren Eltern. Beengte Räume, Massenunterbringung und starke Fremdbestimmung prägen ihre Lebensbedingungen  und ihren Alltag. Zu sehen, dass ihre Eltern in vielen Situationen selbst schutzbedürftig sind, verringert den Selbstschutzfaktor dieser Kinder zusätzlich, denn starke Kinder brauchen starke Eltern. Deshalb versuchen wir mit unseren Angeboten, den Schutz für minderjährige Flüchtlinge zu verbessern.

Ansprechpartnerin

Parvaneh Djafarzadeh
Parvaneh DjafarzadehDipl.-Pädagogin, Interkulturelle Trainerin und Beraterin, Tel. 089 / 890 57 45 – 106Mail senden

Angebote von AMYNA

AMYNA hat bereits 2014 ein Factsheet zu diesem Thema zusammengestellt:

Factsheet von AMYNA zur Situation von (unbegleiteten) minderjährigen Flüchtlingen in Bezug auf sexuelle Gewalt (PDF, 105 KB)

Wir bieten für Fachkräfte, die mit Flüchtlingen und insbesondere umF arbeiten, verschiedene Hilfen an:

Angebote von AMYNA zur Verbesserung des Schutzes (unbegleiteter) minderjähriger Flüchtlinge vor sexueller Gewalt (PDF, 84 KB)

Kriterien für Dolmetscher- und Übersetzungsarbeit (PDF, 60 KB)

Unter 18 – Fragen?

Fragen haben sicherlich viele junge geflüchtete Menschen, die neu in Deutschland ankommen. Sie erleben viele Veränderungen in ihrem Leben, angefangen beim sozialen Umfeld und ihrem Zuhause, das sie verlassen müssen, bis hin zu den sie umgebenden gesellschaftlichen Normen.

Für sie gibt es nun ein neues Infoportal von AMYNA:
www.refu-tips.de

In einfacher Sprache werden hier grundlegende Fragen für Jugendliche beantwortet wie „Ich bin in ein Mädchen verliebt. Ich möchte so gerne eine Beziehung mit ihr. Was tue ich?“ oder „Darf ich Sex haben?“. Auch spezielle Situationen wie Schwangerschaft (und in dem Zuge „Wie geht es jetzt weiter?“) oder Prostitution („Ich hatte schon Sex. Und ich habe dafür Geld bekommen. Ist das verboten?“) werden aufgegriffen bis hin zur Weiterleitung zu Unterstützungsangeboten.

Im Moment sind die Texte in deutscher, englischer, arabischer und persischer Sprache verfügbar. Weitere Sprachen sowie eine Fortsetzung der Fragen sind in Planung.

Die Kärtchen zur Bewerbung des Infoportals kann man in ihrer ersten Auflage ab einer Mindestbestellmenge von 100 Stück kostenlos bestellen bei
ab@amyna.de.

Wir würden uns über viele Unterstützer und Unterstützerinnen freuen, die durch diese Kärtchen das Infoportal bei minderjährigen Flüchtlingen publik machen.

Verletzliche Flüchtlingskinder

Ende Dezember 2015 wurde von AMYNA eine Broschüre für Einrichtungen und Fachkräfte der Flüchtlingshilfe, die für Ehrenamtliche zuständig sind, veröffentlicht.

Diese Broschüre können Sie hier auch online ansehen und herunterladen:
Broschüre „Verletzliche Flüchtlingskinder“ (PDF)

Sie können die Broschüre auch in der Printversion bestellen; in München kostenfrei gegen Versandkosten, außerhalb Münchens Stück 1,- € zzgl. Versandkosten.

In der Broschüre wird auf einige Materialien verwiesen. Diese finden Sie untenstehend.

Gesprächsleitfäden zur Auswertung der Probezeit

Nachdem die ehrenamtliche Person einige Zeit in der Betreuungsarbeit mit Flüchtlingskindern bzw. Jugendlichen tätig war, ist ein Gespräch zur Auswertung der bisherigen Arbeit mit allen Beteiligten notwendig. Diese Gespräche sollten nach ein paar Monaten stattfinden. Sie sollen dazu beitragen, die Betreuung zu verbessern und den Ehrenamtlichen, den Mädchen und Jungen, sowie den Eltern Unterstützungs-, Reflexions- und Rückmeldemöglichkeiten zu bieten.

Sie dienen aber auch dazu, zu prüfen, ob die vereinbarten Ziele und Schutzvereinbarungen passend sind, ob diese verändert werden müssen oder ob sie u.U. nicht eingehalten wurden.

Deutliche Signale an alle Beteiligten, dass auch kritische Anmerkungen sein dürfen, erleichtern es, mögliche schwierige Punkte anzusprechen oder vielleicht sogar Grenzverletzungen zu thematisieren.

Hier finden Sie Fragebögen zur Auswertung der Probezeit als Orientierungshilfe für Ihre Gespräche.

Gesprächsleitfaden für Ehrenamtliche (PDF)

Gesprächsleitfaden für Mädchen/Jungen (PDF)

Gesprächsleitfaden für Eltern (PDF)

Fragebogen zur Bewertung des Ehrenamts für Verantwortliche (PDF)

Literatur zum Weiterlesen (PDF)

Weitere Fragebögen für das Einstellungsverfahren und sonstige Arbeitsmaterialien finden Sie in unserem Buch
Verletzliche Patenkinder – Prävention von sexuellem Missbrauch in Patenschaftsprojekten – Ein Praxisbuch.

 

 

Interkulturelles

Auch Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund müssen sexuellen Missbrauch erleben. Durch unsere bisherige Arbeit wurde sehr deutlich, dass in den verschiedenen Communities von Migrant*innen ähnliche Tabus herrschen wie unter verschiedenen Gruppierungen in der Bundesrepublik.

In diesem Punkt unterscheiden sich Migrantinnen und Migranten nicht von Menschen deutscher Herkunft. Auch hier ist das Sprechen über sexuellen Missbrauch mit vielen Tabus belegt und die Angst vor einer möglichen Konfrontation mit dem Thema groß.

Die Prävention von sexueller Gewalt berührt Fragen der Erziehung; es geht um die Vermittlung von Vorstellungen über Sexualität an die nächste Generation, um die Stellung von Mädchen und Frauen in einer Gesellschaft, um den Umgang mit Grenzen, mit Intimität und mit Gefühlen usw. Diese Fragen werden die in unterschiedlichen Gesellschaften unterschiedlich betrachtet und gehandhabt.

Prävention sexueller Gewalt bedeutet aber auch:  Es ist wichtig, Hierarchien und Machtverhältnisse zu reflektieren, in denen Mädchen und Jungen leben: Machtverhältnisse und Hierarchien zwischen Erwachsenen und Kindern, zwischen Eltern und Kindern oder aber rassistische und andere strukturellen Machtverhältnisse. Denn diese Machtverhältnisse schwächen das Selbstbewusstsein von Mädchen und Jungen, die in der Regel die untergeordnete Position haben, und begünstigen so auch sexuellen Missbrauch.

Um bestehende Tabuisierungen aufzuheben, gezieltes Wissen zu vermitteln und damit den Schutz von Mädchen und Jungen vor sexualisierter Gewalt zu vergrößern, bieten wir folgende Angebote an:

  • Elternabende für MigrantInnen aus dem islamischen Kulturkreis zum Thema präventive Erziehung
  • Fortbildungen für Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und sonstige Bezugspersonen, die mit Kindern und Jugendlichen aus dem islamischen Kulturkreis präventiv arbeiten wollen
  • Telefonische Präventionsberatung immer dienstags von 10.00–12.00 Uhr, fon: (089) 890 57 45-100
  • Präventionsberatung zu Fragen der interkulturellen Präventionsarbeit (nach Absprache)
  • in unserer Infothek finden Sie auch Literatur und Materialien zu diesen Themen.

 

Ansprechpartnerin

Parvaneh Djafarzadeh
Parvaneh DjafarzadehDipl.-Pädagogin, Interkulturelle Trainerin und Beraterin, Tel. 089 / 890 57 45 – 106Mail senden

Angebote zum Thema Interkulturelle Prävention

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

§8a leicht gemacht (Veranstaltung fällt aus)

Fachkräfte in Kindertagesstätten kennen die Kinder und Eltern…

After-Work-Basics am Dienstag

Kurz und auf den Punkt gebracht: Im Januar und Februar laden…

Verletzliche Flüchtlingskinder

Flüchtlingskinder und –jugendliche sind vor allem seit 2015…

Gleiches Recht für alle

Die UN-Kinderrechte gelten weltweit für alle Kinder. Doch die…

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge auf Anfrage

Für Eltern – Elternabende auf Anfrage

Termine und Kosten nach Vereinbarung – gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Bücher und Broschüren

Pelin und Paul (2011)

Elke Schmidt, Parvaneh Djafarzadeh, Christine Rudolf-Jilg, Silke…

Prävention geht alle an! (2010)

Ansätze interkultureller und struktureller Prävention von sexuellem…

Abulimaus ist höflich (2007)

Ein Kinderbuch auch für Eltern – zweisprachig deutsch/türkisch Abulimaus…

Elternbroschüre "Wie kann ich mein Kind schützen?"

Elternbroschüre: "Wie kann ich mein Kind schützen?" Für Eltern…

Interkulturelle Prävention von sexuellem Missbrauch (2002)

Eine horizonterweiternde Herausforderung Gibt es bei sexuellem…