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Corona-Virus Maßnahmen Update 22.09.2020 AMYNA

ACHTUNG – UPDATE 22.09.2020

Aufgrund des Anstiegs des Inzidenzwertes im Stadtgebiet München finden ab heute bis zum 01. Oktober im Stadtgebiet keine Präsenzveranstaltungen mehr statt.

Dies betrifft Schulungen, Elternabende, Meetings aber auch Veranstaltungen. Falls sie betroffen sind werden Sie von der zuständigen Mitarbeiterin informiert.
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Corona-Virus Maßnahmen AMYNA April 2020

Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen, aufmerksam:

  1. Aufgrund der Beschlusslage der Bayerischen Staatsregierung werden folgende Maßnahmen bei AMYNA umgesetzt:
    1. Es finden keine Veranstaltungen bis einschließlich Juni 2020 statt. Dies betrifft alle Vorträge und Fortbildungen, zu den Fortbildungen erarbeiten wir gerade Online-Fortbildungen, hier werden sich die Kolleginnen mit den angemeldeten Teilnehmer*innen in Verbindung setzen.
      Unsere Infothek bleibt in dieser Zeit geschlossen.
    2. Unser Büro und damit auch die Telefonzeiten bleiben, soweit möglich, besetzt. Sie erreichen das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch zu folgenden Zeiten:  Dienstag 10 – 12 Uhr & 14:00 – 16:00 Uhr, sowie Donnerstag von 10:00 – 12:00 Uhr. Die Kolleginnen von GrenzwertICH sind mittwochs von 09:00 – 11:00 Uhr für Sie erreichbar.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    1. Homeoffice soweit möglich: Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    2. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben: Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus, bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –, zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und darüber informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben, werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

 

Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen aufmerksam:

  1. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es von Seiten von AMYNA keine Absage von Veranstaltungen. Wir orientieren uns bei diesen Entscheidungen tagesaktuell an den Empfehlungen der offiziellen Stellen (Gesundheitsämter und übergeordnete Stellen). Über kurzfristige Absagen werden wir sowohl unsere Teilnehmer*innen als auch unsere Kund*innen schnellstmöglich informieren.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    a.Hygienemaßnahmen in unseren Räumen -Wir haben zum Schutz unserer Teilnehmer*innen, Referent*innen und Mitarbeiterinnen die Hygienemaßnahmen in unseren Räumen verstärkt. Dies bedeutet ganz konkret die häufigere Desinfektion von Flächen insbesondere von Türklinken etc. sowie die Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel für die Teilnehmer*innen von Vorträgen.
    b. Homeoffice soweit möglich -Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen
    Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    c. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

Interkulturelles

Auch Mädchen* und Jungen* mit Migrationshintergrund müssen sexuellen Missbrauch erleben. Durch unsere bisherige Arbeit wurde sehr deutlich, dass in den verschiedenen Communities von Migrant*innen ähnliche Tabus herrschen wie unter verschiedenen Gruppierungen in der Bundesrepublik.

In diesem Punkt unterscheiden sich Migrantinnen und Migranten nicht von Menschen deutscher Herkunft. Auch hier ist das Sprechen über sexuellen Missbrauch mit vielen Tabus belegt und die Angst vor einer möglichen Konfrontation mit dem Thema groß.

Die Prävention von sexueller Gewalt berührt Fragen der Erziehung; es geht um die Vermittlung von Vorstellungen über Sexualität an die nächste Generation, um die Stellung von Mädchen* und Frauen* in einer Gesellschaft, um den Umgang mit Grenzen, mit Intimität und mit Gefühlen usw. Diese Fragen werden die in unterschiedlichen Gesellschaften unterschiedlich betrachtet und gehandhabt.

Prävention sexueller Gewalt bedeutet aber auch:  Es ist wichtig, Hierarchien und Machtverhältnisse zu reflektieren, in denen Mädchen* und Jungen* leben: Machtverhältnisse und Hierarchien zwischen Erwachsenen und Kindern, zwischen Eltern und Kindern oder aber rassistische und andere strukturellen Machtverhältnisse. Denn diese Machtverhältnisse schwächen das Selbstbewusstsein von Mädchen* und Jungen*, die in der Regel die untergeordnete Position haben, und begünstigen so auch sexuellen Missbrauch.

Um bestehende Tabuisierungen aufzuheben, gezieltes Wissen zu vermitteln und damit den Schutz von Mädchen* und Jungen* vor sexualisierter Gewalt zu vergrößern, bieten wir folgende Angebote an:

  • Elternabende für Migrant*innen aus dem islamischen Kulturkreis zum Thema präventive Erziehung
  • Fortbildungen für Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und sonstige Bezugspersonen, die mit Kindern und Jugendlichen aus dem islamischen Kulturkreis präventiv arbeiten wollen
  • Telefonische Präventionsberatung immer dienstags von 10.00–12.00 Uhr, fon: (089) 890 57 45-100
  • Präventionsberatung zu Fragen der interkulturellen Präventionsarbeit (nach Absprache)
  • in unserer Infothek finden Sie auch Literatur und Materialien zu diesen Themen.

 

Ansprechpartnerin

Parvaneh Djafarzadeh
Parvaneh DjafarzadehDipl.-Pädagogin, Interkulturelle Trainerin und Beraterin, Tel. 089 / 890 57 45 – 106Mail senden

Angebote zum Thema Interkulturelle Prävention

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge auf Anfrage

Für Eltern – Elternabende auf Anfrage

Termine und Kosten nach Vereinbarung – gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Bücher und Broschüren

Pelin und Paul (2011)

Elke Schmidt, Parvaneh Djafarzadeh, Christine Rudolf-Jilg, Silke…

Prävention geht alle an! (2010)

Ansätze interkultureller und struktureller Prävention von sexuellem…

Abulimaus ist höflich (2007)

Ein Kinderbuch auch für Eltern – zweisprachig deutsch/türkisch Abulimaus…

Elternbroschüre "Wie kann ich mein Kind schützen?"

Elternbroschüre: "Wie kann ich mein Kind schützen?" Für Eltern…

Interkulturelle Prävention von sexuellem Missbrauch (2002)

Eine horizonterweiternde Herausforderung Gibt es bei sexuellem…

 

Corona-Virus Maßnahmen Update 22.09.2020 AMYNA

ACHTUNG – UPDATE 22.09.2020

Aufgrund des Anstiegs des Inzidenzwertes im Stadtgebiet München finden ab heute bis zum 01. Oktober im Stadtgebiet keine Präsenzveranstaltungen mehr statt.

Dies betrifft Schulungen, Elternabende, Meetings aber auch Veranstaltungen. Falls sie betroffen sind werden Sie von der zuständigen Mitarbeiterin informiert.
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Corona-Virus Maßnahmen AMYNA April 2020

Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen, aufmerksam:

  1. Aufgrund der Beschlusslage der Bayerischen Staatsregierung werden folgende Maßnahmen bei AMYNA umgesetzt:
    1. Es finden keine Veranstaltungen bis einschließlich Juni 2020 statt. Dies betrifft alle Vorträge und Fortbildungen, zu den Fortbildungen erarbeiten wir gerade Online-Fortbildungen, hier werden sich die Kolleginnen mit den angemeldeten Teilnehmer*innen in Verbindung setzen.
      Unsere Infothek bleibt in dieser Zeit geschlossen.
    2. Unser Büro und damit auch die Telefonzeiten bleiben, soweit möglich, besetzt. Sie erreichen das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch zu folgenden Zeiten:  Dienstag 10 – 12 Uhr & 14:00 – 16:00 Uhr, sowie Donnerstag von 10:00 – 12:00 Uhr. Die Kolleginnen von GrenzwertICH sind mittwochs von 09:00 – 11:00 Uhr für Sie erreichbar.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    1. Homeoffice soweit möglich: Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    2. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben: Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus, bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –, zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und darüber informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben, werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

 

Im Zusammenhang mit dem so genannten Corona-Virus macht AMYNA auf verschiedene Präventionsmaßnahmen, die unseren Arbeitsbetrieb betreffen aufmerksam:

  1. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es von Seiten von AMYNA keine Absage von Veranstaltungen. Wir orientieren uns bei diesen Entscheidungen tagesaktuell an den Empfehlungen der offiziellen Stellen (Gesundheitsämter und übergeordnete Stellen). Über kurzfristige Absagen werden wir sowohl unsere Teilnehmer*innen als auch unsere Kund*innen schnellstmöglich informieren.
  2. Innerhalb unseres Betriebs haben wir verschiedene Präventionsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt. Diese sind:
    a.Hygienemaßnahmen in unseren Räumen -Wir haben zum Schutz unserer Teilnehmer*innen, Referent*innen und Mitarbeiterinnen die Hygienemaßnahmen in unseren Räumen verstärkt. Dies bedeutet ganz konkret die häufigere Desinfektion von Flächen insbesondere von Türklinken etc. sowie die Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel für die Teilnehmer*innen von Vorträgen.
    b. Homeoffice soweit möglich -Alle AMYNA Mitarbeiterinnen sind angehalten, soweit möglich im Homeoffice zu arbeiten. Am besten erreichen Sie die Kolleginnen zum momentanen
    Zeitpunkt über die personalisierten E-Mail Adressen. Die telefonische Erreichbarkeit ist nur eingeschränkt gewährleistet.
    c. Kontakt mit Menschen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – Über die aktuelle offizielle Empfehlung hinaus bleiben alle Mitarbeiterinnen, die wissentlich Kontakt zu Personen hatten, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen –zu Hause, um unnötige Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden.
  3. Aus unserer Sicht geht es zum aktuellen Zeitpunkt darum, wie in der Prävention ja immer, die Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung zu senken. Deshalb werden wir mit Ruhe, aber auch mit entsprechender Fürsorge und Verantwortung, die weiteren Entwicklungen beobachten und ggf. weitere Maßnahmen einleiten und informieren. Wenn diese Einfluss auf unsere Tätigkeiten und Angebote haben werden wir schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzten.

Interkulturelles

Auch Mädchen* und Jungen* mit Migrationshintergrund müssen sexuellen Missbrauch erleben. Durch unsere bisherige Arbeit wurde sehr deutlich, dass in den verschiedenen Communities von Migrant*innen ähnliche Tabus herrschen wie unter verschiedenen Gruppierungen in der Bundesrepublik.

In diesem Punkt unterscheiden sich Migrantinnen und Migranten nicht von Menschen deutscher Herkunft. Auch hier ist das Sprechen über sexuellen Missbrauch mit vielen Tabus belegt und die Angst vor einer möglichen Konfrontation mit dem Thema groß.

Die Prävention von sexueller Gewalt berührt Fragen der Erziehung; es geht um die Vermittlung von Vorstellungen über Sexualität an die nächste Generation, um die Stellung von Mädchen* und Frauen* in einer Gesellschaft, um den Umgang mit Grenzen, mit Intimität und mit Gefühlen usw. Diese Fragen werden die in unterschiedlichen Gesellschaften unterschiedlich betrachtet und gehandhabt.

Prävention sexueller Gewalt bedeutet aber auch:  Es ist wichtig, Hierarchien und Machtverhältnisse zu reflektieren, in denen Mädchen* und Jungen* leben: Machtverhältnisse und Hierarchien zwischen Erwachsenen und Kindern, zwischen Eltern und Kindern oder aber rassistische und andere strukturellen Machtverhältnisse. Denn diese Machtverhältnisse schwächen das Selbstbewusstsein von Mädchen* und Jungen*, die in der Regel die untergeordnete Position haben, und begünstigen so auch sexuellen Missbrauch.

Um bestehende Tabuisierungen aufzuheben, gezieltes Wissen zu vermitteln und damit den Schutz von Mädchen* und Jungen* vor sexualisierter Gewalt zu vergrößern, bieten wir folgende Angebote an:

  • Elternabende für Migrant*innen aus dem islamischen Kulturkreis zum Thema präventive Erziehung
  • Fortbildungen für Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und sonstige Bezugspersonen, die mit Kindern und Jugendlichen aus dem islamischen Kulturkreis präventiv arbeiten wollen
  • Telefonische Präventionsberatung immer dienstags von 10.00–12.00 Uhr, fon: (089) 890 57 45-100
  • Präventionsberatung zu Fragen der interkulturellen Präventionsarbeit (nach Absprache)
  • in unserer Infothek finden Sie auch Literatur und Materialien zu diesen Themen.

 

Ansprechpartnerin

Parvaneh Djafarzadeh
Parvaneh DjafarzadehDipl.-Pädagogin, Interkulturelle Trainerin und Beraterin, Tel. 089 / 890 57 45 – 106Mail senden

Angebote zum Thema Interkulturelle Prävention

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge im aktuellen Bildungsprogramm

Für Fachkräfte – Fortbildungen und Vorträge auf Anfrage

Für Eltern – Elternabende auf Anfrage

Termine und Kosten nach Vereinbarung – gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Bücher und Broschüren

Pelin und Paul (2011)

Elke Schmidt, Parvaneh Djafarzadeh, Christine Rudolf-Jilg, Silke…

Prävention geht alle an! (2010)

Ansätze interkultureller und struktureller Prävention von sexuellem…

Abulimaus ist höflich (2007)

Ein Kinderbuch auch für Eltern – zweisprachig deutsch/türkisch Abulimaus…

Elternbroschüre "Wie kann ich mein Kind schützen?"

Elternbroschüre: "Wie kann ich mein Kind schützen?" Für Eltern…

Interkulturelle Prävention von sexuellem Missbrauch (2002)

Eine horizonterweiternde Herausforderung Gibt es bei sexuellem…