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Beratung durch GrenzwertICH – sexuelle Gewalt durch Kinder und Jugendliche verhindern

So erreichen Sie uns:

Rufen Sie uns gerne während unserer Telefonzeiten an oder nennen Sie Ihre Telefonnummer deutlich auf dem Anrufbeantworter mit einem Terminwunsch für den Rückruf.

Tel.: 089/890 57 45-120

Mi: 09.00-11.00 Uhr

Gerne können Sie Ihr Anliegen auch per E-Mail an grenzwertich@amyna.de oder gleich über das Kontaktformular an uns senden.

_______________________________________________________________________________________________________________________

 

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellen sich immer wieder Fragen zur richtigen Begleitung ihrer psychosexuellen Entwicklung.

“Zwei Kinder in unserer Kita haben sich in der Kuschelecke ausgezogen und angefasst. Ist das in Ordnung?”

“Wir haben zwei Kinder mit Förderbedarf in der Gruppe.

Wie können wir Sexualerziehung so gestalten, dass sie für alle Kinder passt?”

“Wir haben immer wieder Kinder, die sich selbst befriedigen. Wie sollen wir damit umgehen?”

“Ein Vorschuljunge hat ein anderes Kind überredet, an seinem Penis zu lecken. Was sollen wir tun?”

“Jugendliche entdecken ihre eigene Sexualität – was dürfen und sollen wir ihnen in unserer Wohngruppe erlauben 

und was nicht?”

“Einige Jugendliche schicken sich gegenseitig Nackt-Selfies. Ist das in Ordnung?”

 

Um Sie dabei zu unterstützen, bietet Ihnen unser Bereich GrenzwertICH kompetente Beratung. Das Angebot umfasst:

  • Fragen der Vorbeugung von sexuellen Grenzüberschreitungen durch Kinder oder Jugendliche
  • Fragen zum Umgang mit sexuellen Grenzüberschreitungen sowie
  • Fragen der Einschätzung sexueller Äußerungen und Handlungen von Kindern und Jugendlichen

Hier können Sie sich auch direkt an unsere Mitarbeiterinnen Fiona Langfeldt und Sibel Ugur wenden.

 Tel.  089/890 57 45-120  ;  Mi. 09.00-11.00 Uhr

Gerne können Sie Ihr Anliegen auch per E-Mail an grenzwertich@amyna.de  senden.

 

GrenzwertICH-Beratungsflyer zum Download (PDF, 2 MB)

GrenzwertICH-Flyer zum Download (PDF, 2 MB)

Beratung durch GrenzwertICH – sexuelle Gewalt durch Kinder und Jugendliche verhindern

So erreichen Sie uns: Rufen Sie uns gerne während unserer Telefonzeiten…

Kompetente Weitervermittlung

Die Arbeitsbereiche von AMYNA e.V. liegen im Rahmen der Präventionsarbeit…

Beratung für Einzelpersonen zur Prävention von sexuellem Missbrauch

Wir beraten Eltern und weitere Bezugspersonen von Kindern und…

Konzept-Beratung

Schließungen von Einrichtungen und der veränderte Arbeitsalltag…

SchoolCheck!

Präventionsberatung zu § 8a SGB VIII für Kindertagesstätten

Alle Einrichtungen, die die Verpflichtung haben, das Kindeswohl…

Beratung durch GrenzwertICH – sexuelle Gewalt durch Kinder und Jugendliche verhindern

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Mi: 09.00-11.00 Uhr

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In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellen sich immer wieder Fragen zur richtigen Begleitung ihrer psychosexuellen Entwicklung.

“Zwei Kinder in unserer Kita haben sich in der Kuschelecke ausgezogen und angefasst. Ist das in Ordnung?”

“Wir haben zwei Kinder mit Förderbedarf in der Gruppe.

Wie können wir Sexualerziehung so gestalten, dass sie für alle Kinder passt?”

“Wir haben immer wieder Kinder, die sich selbst befriedigen. Wie sollen wir damit umgehen?”

“Ein Vorschuljunge hat ein anderes Kind überredet, an seinem Penis zu lecken. Was sollen wir tun?”

“Jugendliche entdecken ihre eigene Sexualität – was dürfen und sollen wir ihnen in unserer Wohngruppe erlauben 

und was nicht?”

“Einige Jugendliche schicken sich gegenseitig Nackt-Selfies. Ist das in Ordnung?”

 

Um Sie dabei zu unterstützen, bietet Ihnen unser Bereich GrenzwertICH kompetente Beratung. Das Angebot umfasst:

  • Fragen der Vorbeugung von sexuellen Grenzüberschreitungen durch Kinder oder Jugendliche
  • Fragen zum Umgang mit sexuellen Grenzüberschreitungen sowie
  • Fragen der Einschätzung sexueller Äußerungen und Handlungen von Kindern und Jugendlichen

Hier können Sie sich auch direkt an unsere Mitarbeiterinnen Fiona Langfeldt und Sibel Ugur wenden.

 Tel.  089/890 57 45-120  ;  Mi. 09.00-11.00 Uhr

Gerne können Sie Ihr Anliegen auch per E-Mail an grenzwertich@amyna.de  senden.

 

GrenzwertICH-Beratungsflyer zum Download (PDF, 2 MB)

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Beratung durch GrenzwertICH – sexuelle Gewalt durch Kinder und Jugendliche verhindern

So erreichen Sie uns: Rufen Sie uns gerne während unserer Telefonzeiten…

Kompetente Weitervermittlung

Die Arbeitsbereiche von AMYNA e.V. liegen im Rahmen der Präventionsarbeit…

Beratung für Einzelpersonen zur Prävention von sexuellem Missbrauch

Wir beraten Eltern und weitere Bezugspersonen von Kindern und…

Konzept-Beratung

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Präventionsberatung zu § 8a SGB VIII für Kindertagesstätten

Alle Einrichtungen, die die Verpflichtung haben, das Kindeswohl…

Digitale Medien & Prävention sexueller Grenzverletzungen und Jugendsexualität – coming soon….

Infos im Verdachtsfall

AMYNA arbeitet zur Prävention. Das bedeutet, wir beraten nicht bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch und sind keine Anlaufstelle für Betroffene.

Sehr gerne beraten wir Sie sowohl bei Fragen zu unseren Angeboten als auch bei Fragen zur Prävention von sexueller Gewalt.

Wenn Sie selbst oder Angehörige betroffen sind und Hilfe und Unterstützung in Form von Beratung und Therapie benötigen, vermitteln wir Sie an unsere Kolleg*innen in geeigneten Fachberatungsstellen weiter: Weitervermittlung

Auch Einrichtungen, die einen Verdachtsfall haben, werden von uns an Fachberatungsstellen weitervermittelt, die Sie dann kompetent durch einen Fall begleiten werden. Über Rückmeldungen freuen wir uns, egal ob Sie positive oder negative Erfahrungen mit unserer Weiterverweisung gemacht haben. Dies verbessert die Qualität unserer Vermittlung

Weitere Hilfsangebote

Fragen und Antworten

Diese Seite ist für Ihre Fragen zum Präventionspreis da!

Ihr Anliegen ist noch nicht dabei? Dann schicken Sie dieses bitte an ab@amyna.de . So kann Ihre Frage nach der Beantwortung in diesen Katalog aufgenommen und die für Sie nötigen Informationen gegeben werden.

“Was bedeutet, dass das Schwerpunktthema strukturell verankert sein muss?”

Eine strukturelle Verankerung bedeutet die Festsetzung der Maßnahmen auf allen Ebenen der Einrichtung. Sie kann z.B. in einem sexualpädagogischen Konzept oder im Qualitätsmanagement beschrieben werden, sodass sich alle Mitarbeitenden daran halten müssen. Sinn davon ist die Förderung einer größtmöglichen Nachhaltigkeit – im Alltag und in den Strukturen fest verankerte Maßnahmen haben eine größere Wirkung als ein Projekt, das einmal jährlich oder bei Bedarf stattfindet.

„Was fällt unter eine spezialisierte Fachstelle?“

Mit einer spezialisierten Fachstelle ist hier eine Einrichtung oder Beratungsstelle gemeint, die sich auf das Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche oder Sexualpädagogik spezialisiert hat. Dieses Thema bzw. diese Themen sollten Schwerpunkte der Arbeit dieser Stelle sein. Ansonsten finden Sie auf dem „Hilfeportal Sexueller Missbrauch“ ganz einfach Fachstellen in Ihrer Nähe.

 „Wer entscheidet über die Vergabe des Präventionspreises?“

Alle eingesandten Bewerbungen werden in der Mitfrauenversammlung von AMYNA e.V. im November 2020 vorgestellt. Alle stimmberechtigten Mitfrauen wählen schließlich den/die nächste Preisträger*in per Mehrheitsentscheid.

„Wie werden die Einsendungen bewertet?“

In die Bewertung und Abstimmung der Bewerbungen fließen die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zur Prävention sexualisierter Gewalt und Förderung der psychosexuellen Entwicklung von Kindern, sowie die Erfahrungswerte der pädagogischen Fachkräfte von AMYNA e.V. ein. Grundlegende Punkte wie beispielsweise eine umfassende Umsetzung von Sexualpädagogik (statt einer Beschränkung auf Körperaufklärung) oder ein Einbezug aller Ebenen und Beteiligten der Einrichtung fallen stärker ins Gewicht als die Bereitstellung von Aufklärungsbüchern oder ein jährlich einmal stattfindendes Projekt.

Seiten

Infos im Verdachtsfall

AMYNA arbeitet zur Prävention. Das bedeutet, wir beraten nicht bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch und sind keine Anlaufstelle für Betroffene.

Sehr gerne beraten wir Sie sowohl bei Fragen zu unseren Angeboten als auch bei Fragen zur Prävention von sexueller Gewalt.

Wenn Sie selbst oder Angehörige betroffen sind und Hilfe und Unterstützung in Form von Beratung und Therapie benötigen, vermitteln wir Sie an unsere Kolleg*innen in geeigneten Fachberatungsstellen weiter: Weitervermittlung

Auch Einrichtungen, die einen Verdachtsfall haben, werden von uns an Fachberatungsstellen weitervermittelt, die Sie dann kompetent durch einen Fall begleiten werden. Über Rückmeldungen freuen wir uns, egal ob Sie positive oder negative Erfahrungen mit unserer Weiterverweisung gemacht haben. Dies verbessert die Qualität unserer Vermittlung

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Fragen und Antworten

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“Was bedeutet, dass das Schwerpunktthema strukturell verankert sein muss?”

Eine strukturelle Verankerung bedeutet die Festsetzung der Maßnahmen auf allen Ebenen der Einrichtung. Sie kann z.B. in einem sexualpädagogischen Konzept oder im Qualitätsmanagement beschrieben werden, sodass sich alle Mitarbeitenden daran halten müssen. Sinn davon ist die Förderung einer größtmöglichen Nachhaltigkeit – im Alltag und in den Strukturen fest verankerte Maßnahmen haben eine größere Wirkung als ein Projekt, das einmal jährlich oder bei Bedarf stattfindet.

„Was fällt unter eine spezialisierte Fachstelle?“

Mit einer spezialisierten Fachstelle ist hier eine Einrichtung oder Beratungsstelle gemeint, die sich auf das Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche oder Sexualpädagogik spezialisiert hat. Dieses Thema bzw. diese Themen sollten Schwerpunkte der Arbeit dieser Stelle sein. Ansonsten finden Sie auf dem „Hilfeportal Sexueller Missbrauch“ ganz einfach Fachstellen in Ihrer Nähe.

 „Wer entscheidet über die Vergabe des Präventionspreises?“

Alle eingesandten Bewerbungen werden in der Mitfrauenversammlung von AMYNA e.V. im November 2020 vorgestellt. Alle stimmberechtigten Mitfrauen wählen schließlich den/die nächste Preisträger*in per Mehrheitsentscheid.

„Wie werden die Einsendungen bewertet?“

In die Bewertung und Abstimmung der Bewerbungen fließen die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zur Prävention sexualisierter Gewalt und Förderung der psychosexuellen Entwicklung von Kindern, sowie die Erfahrungswerte der pädagogischen Fachkräfte von AMYNA e.V. ein. Grundlegende Punkte wie beispielsweise eine umfassende Umsetzung von Sexualpädagogik (statt einer Beschränkung auf Körperaufklärung) oder ein Einbezug aller Ebenen und Beteiligten der Einrichtung fallen stärker ins Gewicht als die Bereitstellung von Aufklärungsbüchern oder ein jährlich einmal stattfindendes Projekt.