Informationen zu aktuellen Themen und Veranstaltungen

NEUES AUS DER GESCHÄFTSLEITUNG BEI AMYNA e.V.

Seit 01.01.2020 hat AMYNA e.V. eine neue Kollegin in der Geschäftsleitung. Yvonne Oeffling hat in der Geschäftsleitung die Bereiche Projektentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising übernommen. Wir wünschen Ihr für die neuen Aufgaben alles Gute!

KOSTENLOSE HANDBUCHSCHULUNGEN FÜR KINDERTAGESSTÄTTEN FRIER TRÄGER ZUR PRÄVENTION VON SEXUELLEM MISSBRAUCH

Auch im Jahr 2020 können Kindertagesstätten kostenlos eintägige Schulungen zum Handbuch „Umgang mit sexueller Gewalt in Kindertages-einrichtungen – eine Orientierungshilfe für freigemeinnützige und sonstige Träger“ in Anspruch nehmen.

Elterninitiativen können mit dem gesamten Team an den Schulungen teilnehmen, von anderen freigemeinnützigen und sonstigen Trägern können sich Leitungen bzw. Fachberatungen schulen lassen.

Durchgeführt werden die Schulungen von AMYNA-Mitarbeiterinnen.

Für Anfragen nutzen Sie bitte dieses Anmeldeformular und senden es an fb.kita.rbs.muenchen.de .

Noch gibt es freie Termine. Nutzen Sie diese Chance, denn das Angebot wird voraussichtlich Ende 2020 eingestellt.

SPENDENAUFRUF nur noch bis 26.01.2020 UNTERSTÜTZER*INNEN GESUCHT!!

Wir suchen immer noch Unterstützer*innen für unser Fundraising Projekt „STARKE KINDERKISTE! ECHTE SCHÄTZE!“ der Stiftung Hänsel+Gretel in Kooperation mit dem PETZE Institut. Dieses Präventionsprogramm besteht aus der STARKEN KINDERKISTE! und einer Schulung zum Thema sexueller Missbrauch und Prävention für Kita-Fachpersonal. Dabei können mit Hilfe von hochwertigen Materialien Kindergartenkindern spielerisch wichtige Präventionsregeln vermittelt werden.

Das Spendenprojekt läuft nur noch bis 26.01.2020. Jeder Euro zählt! Daher bitte noch schnell ein paar Euro spenden und die Starke Kinderkiste unterstützen unter:
https://muenchner-bank.viele-schaffen-mehr.de/die-starke-kinderkiste

AMYNA VERANSTALTUNGEN 2020

Der Anmeldeschluss für unsere beliebte Fortbildung mit dem Titel “Prävention all inclusive?!”, die am 02.03.2020 stattfindet, läuft bald aus. In dieser Fortbildung geht es um Schutzkonzepte zur Prävention von sexuellem Missbrauch und richtet sich an Fachkräfte, die (auch) mit Mädchen* und Jungen* mit Behinderungen arbeiten.
Anmeldeschluss ist hier der 10.02.2020.
Bei Interesse noch schnell hier weitere Informationen einholen und anmelden.

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Am 03.03.2020 findet eine Kurzfortbildung mit dem Titel “Typisch Mädchen*? Typisch Junge*? Typisch ich!” statt. Hier geht es um genderbewusste Pädagogik in der Präventionsarbeit für Fachkräfte aus KiTas mit Kindern im Kindergarten- und Krippenalter.
Anmeldeschluss ist hier der 27.01.2020.

Hier stehen nur noch wenige Restplätze zur Verfügung.

Falls Sie mehr Informationen zu diesen Veranstaltungen erhalten möchten, erfahren Sie hier mehr darüber und können sich über diesen Link auch gleich anmelden.

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Der Vortrag mit dem Titel “Kein*e Täter*in werden!” am 10.03.2020 behandelt das Thema Hintergründe der Täter*innen-Prävention und vermittelt grundlegende Informationen zum Thema Pädophilie und Hebephilie. Danach werden Therapieangebote als Beispiel der Täter*innen-Prävention erläutert.
Hier finden Sie weitere Informationen zu dieser Veranstaltung.

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Am 17.03.2020 geht es gleich weiter mit dem nächsten Vortrag zum Thema “Aufgedeckte Missbrauchsfälle und ihre Konsequenzen” und trägt den Titel “Zehn Jahre nach 2010”.

Der Vortrag richtet sich an Träger*innen, Einrichtungs- und Schulleitungen, Präventionsbeauftragte und weitere Interessierte. Hier werden wir erläutern, welche Auswirkungen die Aufdeckungswelle von damals auch heute noch hat und was geschehen muss, damit Missbrauch in der Zukunft noch wirksamer verhindert werden kann. Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann hier weitere Informationen einholen und anmelden.

Geburtstagswünsche der Mitarbeiterinnen

Natürlich gehört zu einem Geburtstag auch der dazugehörige Wunsch!

Jede AMYNA-Kollegin hatte deshalb an diesem Tag die Möglichkeit, ihr Herzensthema zu präsentieren und dazu einen Wunsch an das Publikum zu richten. Wer die jeweilige Kollegin darin unterstützen möchte, konnte sich direkt an sie wenden. Gerne nehmen wir auch jetzt noch Unterstützung an! Bei den jeweiligen Wünschen finden sich auch die zuständigen Kolleginnen, die Sie gerne ansprechen bzw. -schreiben dürfen.

Schutzkonzepte

Adelheid Unterstaller: Jede Einrichtung, in der Kinder und Jugendliche sich aufhalten, soll ein Schutzkonzept haben. Kinder brauchen Orte, an denen sie frei und sicher vor sexueller Gewalt aufwachsen können. Sie brauchen Orte, an denen sie ernstgenommen werden und an denen ihre Rechte respektiert werden. Deshalb wünsche ich mir, dass sich die Verantwortlichen in Politik und den Behörden dafür einsetzen, Schutzkonzepte flächendeckend verbindlich einzuführen, damit sichere Orte für Kinder entstehen.

Genderbewusste Pädagogik

Fiona Langfeldt: Zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern gehört selbstverständlich auch ihre sexuelle und geschlechtliche Identität. Dabei können kompetente Erwachsene sie in ihrer individuellen Vielfalt begleiten. Ich wünsche mir, dass 5 Einrichtungen ihre Mitarbeitenden zu genderbewusster Pädagogik fit machen und das Thema Teil ihrer Alltagspädagogik und ihres Konzepts wird.

Nachhaltige Sexualpädagogik

May Arias: Sexualität ist ein wichtiges Thema und ich bin der Meinung, dass wir als Fachkräfte in Einrichtungen viel mehr als Informationen, z.B. Haltungen und Werte  vermitteln können und müssen. Aber dies muss in der Einrichtung auch gelebt werden. Wir sollten Kinder in ihrer sexuellen Entwicklung angemessen begleiten und Standards dazu nachhaltig in den Einrichtungen verankern. Daher wünsche ich mir, dass sexualpädagogische Arbeit bei zwei verschiedenen Trägern durch regelmäßige Auffrischungsschulungen immer wieder thematisiert wird.

Prävention digital denken

Anja Bawidamann: Mein Herzensthema ist die Prävention von sexualisierter Gewalt mittels digitaler Medien. Vor allem, weil digitale Medien bzw. Foto- und Filmaufnahmen heute bei einem Großteil der Fälle von sexueller Gewalt verwendet werden. Deshalb wünsche ich mir, dass dieser Bereich nicht mehr nur Aufgabe von Einzelpersonen in Teams ist, sondern alle pädagogischen Fachkräfte zu qualifizierten Ansprechpersonen für dieses Thema werden und sich in den kommenden zwei Jahren mindestens 5 Einrichtungen zu diesem Thema qualifizieren.

Kinderrechte in Flüchtlingsunterkünften und Ankerzentren

Parvaneh Djafarzadeh: Ich sehe es als unsere Verantwortung an, auf den Schutz von Kindern in Flüchtlingsunterkünften und Ankerzentren zu achten. Diese Kinder und ihre Familien wohnen dort nicht freiwillig, sondern weil unsere Asylpolitik es so will. Aber auch sie haben das Recht auf Schutz auch vor sexueller Gewalt. Mein Wunsch ist, dass sie ihr Recht bekommen und dass ich 10 Fachkräfte und Ehrenamtliche finde, die im Flüchtlingsbereich arbeiten, und sich mit uns vernetzt für dieses Recht stark machen.

Pflegekinderhilfe

Christine Rudolf-Jilg: Ich finde es wichtig, dass wir auf den Schutz von Pflegekindern vor sexueller Gewalt schauen. Da wird bislang bundesweit viel zu wenig getan, obwohl wir wissen, dass sie eine Hochrisikogruppe sind. Deswegen wünsche ich mir, dass unser UBsKM Johannes Wilhelm Rörig, das Bundesfamilienministerium, das Bayerische Sozialministerium und auch das Stadtjugendamt sich 2020 aktiv werden und dafür sorgen, dass es in der Pflegekinderhilfe Schutzkonzepte gibt.

Sportvereine

Rita Seibold-Över: Ich finde es wichtig, dass wir auf den Schutz von Kindern in Sportvereinen schauen. Ich bin Mitglied in einem Verein und habe das Gefühl, da gibt es Strukturen, an denen mit Schutzkonzepten gearbeitet werden muss! Ich wünsche mir daher, dass München einen Weg findet, mittelfristig nur die Sportvereine zu fördern, die ein Schutzkonzept haben.

Schulen

Miriam Zwicknagel: Präventionsarbeit und die Etablierung von Schutzkonzepten muss im schulischen Bereich verankert werden. Dazu braucht es kompetente Lehrkräfte! Leider scheitert der Einstieg häufig an der Finanzierung für Fortbildungen. Deshalb wünsche ich mir, dass mindestens 10 SCHILFs bezuschusst werden und sich damit auch 10 Schulen auf den Weg zu Schutzkonzepten machen können.

Busfahrer*innen und Begleitpersonen

Petra Straubinger: In inklusiven Einrichtungen und in der Behindertenhilfe sind viele Mitarbeitende im Bereich der Beförderung und der Assistenz eingesetzt. Auch hier braucht es präventive Maßnahmen. Ich erhoffe mir Unterstützung durch mindestens 5 Fachbereichsleitungen bzw. Zuständige für Beförderungsverträge für die Präventionsarbeit mit  Busfahrer*innen und eventuell begleitende Personen. Präventionsfortbildungen für diese Zielgruppe zu den Themen angemessene Nähe & Distanz sowie dem Vorgehen beim Verdachtsfall müssen als Bedingung zur Beauftragung gesetzt werden.

Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen

Yvonne Fellner: Für die Zukunft finde ich es wichtig, dass die Politik weiterhin Projekte wie die „Aktion Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ fördert, damit die realen Bedingungen der vielfältigen Geschlechter bereits im Hier und Jetzt verbessert werden. Konkret würde ich mir wünschen, dass unsere Sichere Wiesn App neu aufgesetzt werden kann, was leider viel Geld kostet. Da die meisten Oktoberfestbesucher*innen ihr Handy dabei haben, wird dadurch z.B. der Weg zu uns erleichtert.

Prävention in der Ausbildung

Maresa Griebel: In meiner Ausbildung zur Erzieherin habe ich leider kaum etwas über Methoden zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern in Kindertageseinrichtungen erfahren. Um in der Arbeit mit Kindern eine professionelle Präventionsarbeit gewährleisten zu können, wäre es wichtig, das Thema schon in der Ausbildung zu verankern.
Mein Wunsch ist es deshalb, vor allem Lehrbeauftragte an Fachakademien für Sozialpädagogik durch Schulungen und Fortbildungen für das Thema „sexueller Missbrauch in Kindertageseinrichtungen und dessen Prävention“ zu sensibilisieren, damit sie die Thematik auch in ihrem Unterricht behandeln können. Ich wünsche mir, dass 5 Schulungen für Lehrbeauftrage an Fachakademien für Sozialpädagogik finanziert werden.

Finanzielle Unterstützung

Yvonne Oeffling: Trotz kommunaler Förderung sind wir in unserer Arbeit auf Spenden angewiesen. Ich wünsche mir daher stabile finanzielle Unterstützer*innen für AMYNA e.V.! Schön wäre es, wenn 30 mittelständische Unternehmen jeweils einen Monat lang eine Spendenaktion zu Gunsten von AMYNA durchführen!

Neue Räume für AMYNA

Sibylle Härtl: In den letzten Jahren ist sehr deutlich geworden, welchen wichtigen Stellenwert Prävention von sexuellem Missbrauch hat. Kaum eine Einrichtung möchte mehr auf ein Schutzkonzept verzichten. Mit den wachsenden Anfragen und Themen, wächst auch  die Mitarbeiterinnenanzahl bei AMYNA. Prävention braucht nicht nur in den Köpfen und im Handeln ihren Raum. Auch wir Kolleginnen von AMYNA brauchen mehr Platz und den geeigneten Raum, um alle Ideen umsetzen zu können und alle Zielgruppen in barrierearmen Räumen schulen zu können. Wir sind eigentlich bei der Suche nach geeigneten Räumen schon fündig geworden und durften durch die Verwaltung und Politik sehr viel Hilfe erfahren. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Jetzt brauchen wir noch die erforderlichen Beschlüsse der Politik in den nächsten beiden Wochen und dann einen Mietvertrag, hoffentlich bis zum Jahresende, der alles in trockene Tücher bringt. Dann werden wir 2021 (nach den erforderlichen Umbaumaßnahmen) zwar nicht ins Schloß Nymphenburg einziehen, aber hoffentlich in das Orleanskarrée – unser größter Wunsch.

Gemeinsam gegen Rechts!

Ein letzter gemeinsamer Wunsch von uns allen ist Folgendes: Rechte Gruppierungen und Parteien instrumentalisieren sexuelle Gewalt und Kinderschutz für ihre Zwecke und suggerieren, dass das Problem sexueller Gewalt nur in Bezug auf bestimmte Bevölkerungsgruppen zutrifft und stigmatisiert diese dadurch. Das dürfen wir nicht zulassen!
Wir wünschen uns daher von Ihnen allen, dass wir gemeinsam an einer Gesellschaft arbeiten, die sich dieser Tendenz mutig entgegen stellt. Wir bitten Sie herzlich mit uns jeglicher Form von Rassismus und Diskriminierung entgegenzutreten. Wir stehen für eine bunte, vielfältige, gewaltfreie Gesellschaft und freuen uns auf viele Mitstreiter*innen.

Aktuelles

Die STARKE KINDER KISTE! für München und Oberbayern

Seit Sommer 2019 ist AMYNA e.V. aktiver Projektpartner des Projektes „STARKE KINDER KISTE! – Das ECHTE SCHÄTZE! Präventionsprogramm“.

Was ist ECHTE SCHÄTZE?

Seit mehreren Jahren schon wird im hohen Norden das ECHTE SCHÄTZE! Präventionsprogramm in Kindertagesstätten erfolgreich durchgeführt. Entwickelt wurde es vom Präventionsinstitut PETZE e.V. in Kiel und soll nun mit Hilfe der Stiftung Hänsel + Gretel bundesweit in Kindertagesstätten verankert werden. Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag, der immer mehr an Präsenz gewinnt. Mit Hilfe des ECHTE SCHÄTZE! Präventionsprogramms können sich KiTa-Fachkräfte gezielt mit dem Thema auseinandersetzen und einen niedrigschwelligen Zugang für den Schutz vor sexuellem Missbrauch für KiTa-Kinder finden. Daher hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gerne die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Was bietet AMYNA?

Seit mittlerweile 30 Jahren qualifiziert und berät AMYNA e.V. Mitarbeitende und Leitungspersonal von Einrichtungen (Krippen, Kindergärten, Horte, stationäre Einrichtungen, Schulen usw.) zum Thema „Prävention von sexuellem Missbrauch“. Deshalb ist AMYNA gerne als Projektpartnerin in das Vorhaben eingestiegen. AMYNA bietet für München und Oberbayern ab sofort Schulungen im Rahmen des STARKE KINDER KISTE! ECHTE SCHÄTZE! Präventionsprogramms an.

Wie sieht das Projekt aus?

Kinder sollen im Rahmen dieses mehrwöchigen Projekts verschiedene Regeln aus der Präventionsarbeit spielerisch kennenlernen und sich mit wichtigen Botschaften auseinandersetzen. Was ist z.B. der Unterschied zwischen guten und schlechten Geheimnissen? Welche Gefühle gibt es denn überhaupt und welche Berührungen mag ich total gerne, welche aber überhaupt nicht? Wie kann ich das gegenüber anderen Kindern und Erwachsenen kommunizieren und an wen kann ich mich wenden, wenn ich etwas alleine nicht schaffe und dringend Hilfe brauche? Die STARKE KINDER KISTE! bietet genau auf solche Fragestellungen spielerische Antworten.

Das vielfältige Konzept von ECHTE SCHÄTZE! ist auf die Besonderheiten des Elementarbereichs zugeschnitten. Zentral sind hierbei die Selbstwertstärkung und der Aufbau eines positiven Selbstkonzepts. Kita-Fachkräfte können anhand des gleichnamigen Bilderbuchs, der ECHTE SCHÄTZE! Spielmaterialien und des zugehörigen Arbeitshandbuchs die einzelnen Präventionsbotschaften mit Vorschulkindern erarbeiten und somit einen großen Beitrag zur Prävention von sexuellem Missbrauch leisten. In einem Zusammenspiel von sexualpädagogischen und präventiven Aspekten lernen die Kinder, ihre eigenen Grenzen kennenzulernen und diese zu kommunizieren. Gleichzeitig erfahren sie, dass sie erwachsene Ansprechpersonen haben, die ihnen helfen, wenn sie alleine nicht mehr weiter können. „Es macht allen Beteiligten viel Freude mit den hochwertigen Materialien zu arbeiten und zu überlegen, wie Prävention in der KiTa verankert werden kann“, so Miriam Zwicknagel Referentin von AMYNA für die STARKE KINDER KISTE!

Wie können KITAS mitmachen?

Drei bis fünf Kitas schließen sich zu einem „KITA-Verbund“ zusammen und bewerben sich gemeinsam für eine gesponserte “STARKE KINDER KISTE!” oder sorgen selbst für die Finanzierung der Kiste. Eine Ganztagesfortbildung für die einzelnen Teams ist verpflichtend, damit sich alle Mitarbeitenden einer KiTa gestärkt auf den Weg zur Prävention von sexuellem Missbrauch begeben können.

Als Ansprechpartnerin bei AMYNA e.V. steht Yvonne Oeffling für Kitas unter yoe@amyna.de bzw. Telefon: (089) 890 57 45-131 zur Verfügung.