LESETIPP

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migrant*innen:

„Corona-Initiative“ des Ethno-Medizinischen Zentrum informiert online in 15 Sprachen

Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt ab sofort Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit unter: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/.

Wesentliche Hinweise zu Schutzmöglichkeiten, Quarantäneregeln und Wissenswertes zum Coronavirus sind dort zusammengefasst. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, Migrant*innen und Tourist*innen. Da gerade auch viele unseriöse Nachrichten kursieren, sind solche verlässlichen Quellen in anderen Sprachen besonders wichtig!

Bitte verbreiten Sie diese verlässliche Informationsquelle in Ihrem Wirkungsfeld, damit sich möglichst viele Menschen sicher in ihrer Herkunftssprache informieren können. Verlinken Sie gerne angehängten Button auf Ihrer Website mit folgender URL: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/.

Um den drängenden Nachfragen nach weiteren Sprachfassungen für Geflüchtete und Migrant*innen zu entsprechen und das Online-Infoangebot auf dem neuesten Stand zu halten, benötigt das Ethno-Medizinische Zentrum Ihre Unterstützung. Wie sie helfen können erfahren sie hier.
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“Der Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen muss gerade jetzt und auch nach der Corona-Krise konsequenter geführt werden.”

Anlässlich der Bekanntgabe der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2019 äußerte sich der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, äußerst besorgt über das erneut sichtbare Ausmaß von sexuellem Kindesmissbrauch und den deutlichen Anstieg der Missbrauchsdarstellungen (sogenannte Kinderpornografie). Für den Missbrauchsbeauftragten sind die Zahlen jedes Jahr ein deutliches Zeichen dafür, dass die bisherigen Anstrengungen von Politik und Gesellschaft im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch und sogenannte Kinderpornografie noch lange nicht ausreichen und viel zu schleppend voranschreiten!

Falls Sie die ganze Pressemitteilung lesen möchten, finden Sie diese hier.