Zehn Jahre nach 2010

Aufgedeckte Missbrauchsfälle und ihre Konsequenzen

 

Zehn Jahre nach 2010

Termin:
Dienstag, 17.03.2020
18:00 - 20:00 Uhr
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Veranstaltungsort: AMYNA e.V. Mariahilfplatz 9, 81541 München

Hinweis:

Kategorie: Vortrag

Zielgruppe: Träger*innen, Einrichtungs- und Schulleitungen, Präventionsbeauftragte, weitere Interessierte

Referent*innen: Christine Rudolf-Jilg Mitarbeiterin bei AMYNA

Kosten: € 17,–/€ 15,– ermäßigt

Anmeldeschluss:

Anmeldung: Per Mail an crj@amyna.de


Schutz vor sexuellem Missbrauch in der Kita? Wenn dort nur Frauen arbeiten, braucht es das doch nicht. Jungen sind auch von sexuellem Missbrauch betroffen? Das war mir nicht klar. – So die Einschätzung pädagogischer Fachkräfte bundesweit bis 2010. Danach hat sich die Welt in Bezug auf sexuellen Missbrauch in Deutschland einschneidend verändert. Einrichtungen erstellen Schutzkonzepte, die betriebserlaubniserteilende Behörde möchte Partizipations- und Beschwerdekonzepte sehen, Handlungsleitfäden für verschiedene Verdachtsfälle werden erstellt. Forscher*innen untersuchen Auf­deckungsprozesse, Täter*innenstrategien usw.

Was geschah damals und hatte welche Auswirkungen? 10 Jahre „danach“ geht es um eine Analyse und einen Rückblick, der gleichzeitig die wichtigen Fragen und Aufgaben für die Zukunft formuliert.

Inhalte des Vortrags:

  • Was geschah 2010?
  • Welche Auswirkungen hat die Aufdeckungswelle von damals auch heute noch?
  • Was muss geschehen, damit Missbrauch in der Zukunft noch wirksamer verhindert wird?

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