Zehn Jahre nach 2010

Aufgedeckte Missbrauchsfälle und ihre Konsequenzen - Veranstaltung im Rahmen der internationalen Woche zur Prävention

 

Zehn Jahre nach 2010
Christine Rudolf-Jilg, AMYNA

Termin:
Donnerstag, 19.11.2020
18:00 - 20:00 Uhr
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Veranstaltungsort: AMYNA e.V. Mariahilfplatz 9, 81541 München

Hinweis:

Kategorie: Vortrag

Zielgruppe: Träger*innen, Einrichtungs- und Schulleitungen, Präventionsbeauftragte, weitere Interessierte

Referent*innen: Christine Rudolf-Jilg Mitarbeiterin bei AMYNA

Kosten: € 17,–/€ 15,– ermäßigt

Anmeldeschluss: 13.11.2020

Anmeldung: Per Mail an yf@amyna.de


Schutz vor sexuellem Missbrauch in der Kita? Wenn dort nur Frauen arbeiten, braucht es das doch nicht. Jungen sind auch von sexuellem Missbrauch betroffen? Das war mir nicht klar. – So die Einschätzung pädagogischer Fachkräfte bundesweit bis 2010. Danach hat sich die Welt in Bezug auf sexuellen Missbrauch in Deutschland einschneidend verändert. Einrichtungen erstellen Schutzkonzepte, die betriebserlaubniserteilende Behörde möchte Partizipations- und Beschwerdekonzepte sehen, Handlungsleitfäden für verschiedene Verdachtsfälle werden erstellt. Forscher*innen untersuchen Auf­deckungsprozesse, Täter*innenstrategien usw.

Was geschah damals und hatte welche Auswirkun-gen? 10 Jahre „danach“ geht es um eine Analyse und einen Rückblick, der gleichzeitig die wichtigen Fragen und Aufgaben für die Zukunft formuliert.

Inhalte des Vortrags:

  • Was geschah 2010?
  • Welche Auswirkungen hat die Aufdeckungswelle von damals auch heute noch?
  • Was muss geschehen, damit Missbrauch in der Zukunft noch wirksamer verhindert wird?

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